Geburtshilfe im Diakovere Friederikenstift feiert 40-jähriges Jubiläum

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40 Jahre individuelle und liebevolle Betreuung für Mutter und Kind: Die Geburtshilfe im DIAKOVERE Friederikenstift in der Calenberger Neustadt öffnete am 30. März 1978 ihre Türen. Die zugewandte und familiäre Geburtshilfe ist seit Bestehen das „Markenzeichen“ der Abteilung. Schon am ersten Tag kamen zwei Kinder zur Welt –  980 weitere Geburten folgten im ersten Jahr des Bestehens. Die Geburtenzahlen im Friederikenstift sind seither kontinuierlich gestiegen: Letztes Jahr wurden 1688 Geburten gezählt.

In den Anfängen1978 war das Friederikenstift die erste Klinik in Hannover, die eine individuelle Betreuung der Mütter und Kinder durch eine Pflegekraft angeboten hat. „Rooming in“ – Mutter und Kind können nach der Geburt die ganze  Zeit eng beieinander bleiben - war damals schon selbstverständlich.  In anderen Häusern gab es voneinander getrennte Zimmer für die Kinder und ihre Mütter. Heutzutage ist „Rooming in“ Standard in den Geburtskliniken.

Auch die natürliche Geburt ist nach wie vor das angestrebte Ziel:  „Wir haben über lange Jahre die niedrigste Kaiserschnittrate in Niedersachsen vorweisen können. Uns ist die interventionsarme Begleitung der werdenden Eltern wichtig, um ihnen und ihrem Kind eine natürliche Geburt zu ermöglichen“, so Reinhild Mikolajewski, Leitende Hebamme im Friederikenstift. „In Deutschland gibt nur sehr wenige Häuser für komplikationslose Schwangerschaften, die so viele Geburten betreuen.“ 

Seit vielen Jahren arbeitet das Haus insbesondere in der Betreuung von Risikoschwangerschaften eng mit dem Perinatalzentrum im DIAKOVERE Henriettenstift zusammen. Zusammen bilden die beiden Kliniken die DIAKOVERE Geburtshilfe, die geburtenstärkste Klinik in ganz Norddeutschland. Mittelfristig werden beide Abteilungen gemeinsam mit dem Kooperationspartner Kinderkrankenhaus Auf der Bult an dessen Standort im „DIAKOVERE Henrike – Mutter-Kind-Zentrum“ unter einem Dach arbeiten.

 
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