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DIAKOVERE hebt Einschränkungen bei Besuchsregelungen auf

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Ab Montag, 21. Juni, hebt der Sozial- und Gesundheitskonzern DIAKOVERE in seinen vier Krankenhäusern alle Einschränkungen bei den Besuchsregelungen auf. Wenn sie sich an die sogenannte AHA+L-Regel halten, also Abstand halten, Handhygiene sicherstellen, Maske tragen und lüften, dürfen wieder Besucher zu den Patienten. Tests sind nicht erforderlich.

Die zeitliche Begrenzung auf den Nachmittag und auf die Anzahl der Besucher ist damit in den beiden Standorten des DIAKOVERE Henriettenstift in der Marienstraße und in Kirchrode, im DIAKOVERE Annastift und im DIAKOVERE Friederikenstift vom Tisch. Ausnahme sind COVID-Bereiche. Damit ist der Konzern Vorreiter: „Wir waren damals die ersten, die zu Beginn der Pandemie geschlossen haben, jetzt sind wir die ersten, die wieder öffnen“, macht Prof. Dr. Thomas Kersting, medizinischer Geschäftsführer bei DIAKOVERE, deutlich.
„Wir wissen, wie wichtig unseren Patienten und deren Partnern es ist, im Krankheitsfall zu Besuch zu kommen. Aufgrund der momentanen Entwicklung halten wir es für nicht mehr angemessen, in unseren Krankenhäusern kaum Besuch zuzulassen“, unterstreicht auch Stefan David, Vorsitzender der Geschäftsführung bei DIAKOVERE. Der Konzern werde die Pandemielage weiter im Blick behalten. „Wir können schnell reagieren“, weiß David.

 
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