Katastrophenmedizin

Bei Großschadensfällen mit einem Massenanfall von Verletzten (MANV) ist unsere Klinik in Kooperation mit der MHH-Stabsstelle für Interdisziplinäre Notfall- und Katastrophenmedizin, der Berufsfeuerwehr Hannover, den behördlichen Stellen, der Rettungsdienste und der Polizei eng in die Großschadenfall- und Katastrophenmedizin der Stadt und der Region eingebunden.

Das DIAKOVERE Friederikenstift wird als Erstversorgungsklinik (EVK) im Falle eines Großschadenfalles den Regelbetrieb einstellen und sich auf die Versorgung von vielen schwerstverletzten Patienten einstellen.

Der Notfallplan beinhaltet die Zusammenarbeit der Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Hilfsorganisationen und der Polizei mit den beteiligten Erstversorgungskliniken. Im Falle eines Großschadensereignisses können im DIAKOVERE Friederikenstift innerhalb kürzester Zeit viele Verletzte von medizinischem Personal aller Fachabteilungen des Klinikums untersucht und erstversorgt werden. Die Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Schmerzmedizin ist maßgeblich organisatorisch und personell an dem Notfallplan beteiligt.

Das Konzept und die Standards werden laufend überprüft und erprobt.

 

 

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