Schockraumversorgung

Die Versorgung Schwerstverletzter (polytraumatisierter Patienten) gehört zu den Schwerpunkten des DIAKOVERE Friederikenstifts. In unserem Level I-Trauma-Center werden pro Jahr etwa 100 polytraumatisierte Patienten behandelt.

Des Weiteren war das DIAKOVERE Friederikenstift maßgeblich an dem Aufbau des TraumaNetzwerkes DGU der Region Hannover beteiligt und ist als überregionales Traumazentrum zertifiziert. Das TraumaNetzwerk hat das Ziel, die Versorgung von Schwerstverletzten zu verbessern, indem über schnelle Kommunikation und Kooperation zwischen den beteiligten Kliniken und des Rettungsdienstes der Transport oder die Verlegung der Patienten in das bestmögliche, verfügbare Krankenhaus gesichert wird.

Die Zentrale Notaufnahme verfügt über zwei voll ausgestattete Schockräume inklusive modernster Diagnostik, wie Computer- und Magnetresonaztomografen.

Die Schockräume sind die Schnittstelle zwischen notärztlicher Versorgung und Klinik. Lebensbedrohlich verletzte oder erkrankte Patienten werden im Schockraum vom Rettungsdienst übernommen. Ein, bereits voralarmiertes, Team von Anästhesisten, Chirurgen und Funktionspflegekräften stabilisiert lebenswichtige Funktionen, führt die Notfalldiagnostik durch und legt das weitere Vorgehen fest. Bis zur Übergabe des Patienten an die Intensivstation oder den OP-Bereich wird der Patient anästhesiologisch betreut.

 

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