Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung (BPH)

Transurethralen Resektion der Prostata (TURP)

Wenn Medikamente nicht mehr ausreichen, um die Beschwerden einer gutartigen Prostatavergrößerung zu lindern, muss die Prostata operativ verkleinert werden. Dies ist heute meistens ohne Schnitt durch die Harnröhre mit einer transurethralen Resektion  der Prostata (TURP) möglich. Dabei wird die Prostata mit einer elektrischen Schlinge und Hochfrequenzstrom von der Harnröhre her endoskopisch „ausgehobelt“ und die Gewebsspäne dann durch das Endoskop aus der Blase ausgespült.

Mit modernen Instrumenten und langjähriger Erfahrung, wie wir sie im Friederikenstift haben, ist diese Behandlung ausgesprochen komplikationsarm. Die Ergebnisse der TURP werden bisher von keiner der angebotenen Alternativen Behandlungstechniken wie Lasertherapie, Radio- oder Mikrowellentherapie erreicht. Nicht umsonst gilt die TURP als der „Gold-Standard“ in der Behandlung der gutartigen Prostatavergrößerung.

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