DIAKOVERE stärkt fachliche Kompetenz in der chirurgischen Versorgung

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Rund 5.400 unfallchirurgische Patienten und ca. 3.000 allgemein- und viszeral-chirurgische Patienten werden jährlich in den Krankenhäusern DIAKOVERE Friederikenstift und DIAKOVERE Henriettenstift durch die standortübergreifend arbeitenden Teams der Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie behandelt. Jetzt strukturiert DIAKOVERE um und stärkt damit das Angebot und die medizinische Qualität an beiden Standorten.

Mit dem überregionalen Traumazentrum im DIAKOVERE Friederikenstift und der Schilddrüsen- und Krebschirurgie sowie der Adipositaschirurgie im DIAKOVERE Henriettenstift bestehen bereits jetzt inhaltliche Schwerpunkte in der chirurgischen Versorgung in den einzelnen Häusern. Im Rahmen der langfristigen Medizinstrategie baut DIAKOVERE künftig diese Schwerpunkte in den beiden Fachrichtungen Unfallchirurgie sowie Allgemein- und Viszeralchirurgie an den jeweiligen Standorten weiter aus, um die hochkomplexen Leistungen im Bereich der Chirurgie und Unfallchirurgie/Orthopädie im Interesse einer optimierten Patientenversorgung konzentriert erbringen zu können.

DIAKOVERE beschreitet damit konsequent den Weg der chirurgischen Schwerpunktbildung bei enger Verzahnung der beiden Standorte. Das stärkt am Ende beide Standorte. Die Patienten erhalten durch diese strukturellen Anpassungen weiterhin eine medizinisch und pflegerisch qualitativ hochwertige Versorgung. Darüber hinaus ist durch die kooperative Zusammenarbeit der Kliniken als Lehrkrankenhäuser der MHH eine qualifizierte Ausbildung der Studierenden im Rahmen des praktischen Jahres gesichert.

Mit diesen Maßnahmen sieht sich DIAKOVERE – gerade auch vor dem Hintergrund der während der Covid-19-Pandemie eingeforderten Strukturanpassungen – auf einem guten Weg zu einer zukunftsorientierten Medizin im Interesse der Patientinnen und Patienten.

 
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