Grundsteinlegung für neues Mutter-Kind-Zentrum

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(von links): Stefan David (Vorsitzender der DIAKOVERE-Geschäftsführung), BULT-Aufsichtsrat Henning Mettler, BULT-(Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt) Vorständin Dr. Agnes Genewein, DIAKOVERE-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Hans Ulrich Anke, Ekaterina Erbprinzessin von Hannover, Sozialministerin Daniela Behrens, Oberbürgermeister Belit Onay, Regionspräsident Hauke Jagau und DIAKOVERE-Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Kersting

(von links): Stefan David (Vorsitzender der DIAKOVERE-Geschäftsführung), BULT-Aufsichtsrat Henning Mettler, BULT-(Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt) Vorständin Dr. Agnes Genewein, DIAKOVERE-Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Hans Ulrich Anke, Ekaterina Erbprinzessin von Hannover, Sozialministerin Daniela Behrens, Oberbürgermeister Belit Onay, Regionspräsident Hauke Jagau und DIAKOVERE-Geschäftsführer Prof. Dr. Thomas Kersting

Bei Henrike wird Hannovers Zukunft geboren 

Begleitet von viel Prominenz ist am Mittwoch der Grundstein für die DIAKOVERE HENRIKE, das Mutter-Kind-Zentrum AUF DER BULT, gelegt worden. DIAKOVERE und das Kinder- und Jugendkrankenhaus entwickeln auf der Bult gemeinsam Niedersachsens modernste Einrichtung dieser Art, DIAKOVERE legt dort die Geburtsstationen von Henriettenstift und Friederikenstift zusammen. Parallel baut das Krankenhaus AUF DER BULT umfangreich um, damit die Neugeborenen-Medizin noch besser aufgestellt ist. Die Eröffnung ist für 2023 geplant.

„Wir wollen die Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit nicht nur weiterschreiben, sondern in der Geburtshilfe das nächste Level erreichen“, so Stefan David, Vorsitzender der DIAKOVERE-Geschäftsführung. Auch Dr. Agnes Genewein, Vorständin der Stiftung Hannoversche Kinderheilanstalt, blickt mit Vorfreude in die Zukunft: „Wir schaffen hier gemeinsam etwas Einzigartiges und Neues.“ Die Stiftung ist Trägerin des Kinder- und Jugendkrankenhauses AUF DER BULT.

35 Zimmer mit Platz für bis zu 67 Patientinnen und ihre Neugeborenen werden entstehen. Bei der Planung wurde besonders darauf geachtet, dass überall eine rundherum familiäre Atmosphäre herrscht, deshalb werden im Bereich der Intensiv-Neonatalogie zehn Einzelzimmer entstehen, in denen Mutter und Kind gemeinsam sein können. Denn das Motto der HENRIKE ist: Keine Trennung von Mutter und Kind.

Die Nähe zwischen HENRIKE und dem Kinder- und Jugendkrankenhaus sorgt im Notfall für kurze Wege: Ab sofort müssen intensivmedizinisch betreute Neugeborene nur noch über den Flur auf die Intensivstation gebracht werden, Krankentransporte entfallen. Von den ca. 70 Millionen Euro Gesamtkosten tragen Land und Bund zusammen 80 Prozent.

Die Schirmherrschaft der HENRIKE hat Ekaterina Erbprinzessin von Hannover übernommen. Wie Sozialministerin Daniela Behrens, Regionspräsident Hauke Jagau und Oberbürgermeister Belit Onay hielt sie ein Grußwort und half im Anschluss bei Kellenschlag und Grundsteinlegung. Alle betonten die besondere Bedeutung der HENRIKE für die Region Hannover. DIAKOVERE-Aufsichtsratschef Dr. Hans Ulrich Anke überreichte der Erbprinzession ein symbolisch passendes Geschenk: einen entsprechend bedruckten Schirmherrinnen-Schirm.

Dr. Genewein brachte die gemeinsame Hoffnung der Partner auf den Punkt: „Dieses Gebäude wird einmal der Ort sein, an dem Kinder ihre ersten Atemzüge tun, an dem Familien glückselige Freudenmomente feiern und an dem sich unsere fachkundigen Teams dafür einsetzen, dass kleine Menschen den besten Start ins Leben finden werden.“ David ergänzte: „Hier wird Hannovers Zukunft geboren.“

 
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