Kirchen des Henriettenstifts sind künftig Kulturkirchen

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Prof. Dr. Christoph Dahling-Sander, Hanns-Lilje-Stiftung, S. Anke-Christina Müller, Kantorin DIAKOVERE Kirchengemeinde Henriettenstiftung, Pastor Uwe Mletzko, Theol. Geschäftsführer DIAKOVERE (v.l.n.r.)

Kultur kann Kirche nicht ersetzen, aber Kirche kommt nicht ohne Kultur aus. Die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und die Hanns-Lilje-Stiftung fördern aus diesem Grund die Kulturarbeit in ausgewählten Kirchen. Seit 2018 gehört auch die DIAKOVERE Kirchengemeinde Henriettenstiftung dazu.

Sie erhält die Auszeichnung für das Musikprojekt „Bären-Festival-2019“ für einen alten Steiff-Teddy, umgesetzt vom Laienorchester HenriInstrumental und der Kantorei. Die Stiftung fördert das von Kantorin Sr. Anke-Christina Müller inszenierte Projekt mit einem Betrag von 2360 Euro. Prof. Dr. Christoph Dahling-Sander, Geschäftsführer der Hanns-Lilje-Stiftung, übergab im Februar die offizielle Plakette an Sr. Anke-Christina Müller und den theologischen Geschäftsführer Pastor Uwe Mletzko.

Damit werden künftig die drei Kirchen der Gemeinde als Kulturkirchen gekennzeichnet. Dies sind die Mutterhauskirche am Haupthaus in der Marienstraße, die Simeonkirche auf dem Gelände des Henriettenstifts in Kirchrode und die Johannes-Kapelle im Hilde-Schneider-Haus der DIAKOVERE Altenhilfe Henriettenstift. Die Kirchengemeinde Henriettenstiftung habe nicht nur Teil an vielen Projekten und Veranstaltungen in der Stadt, sondern ermögliche auch Teilhabe; Patienten, Mitarbeitende und Besucher des Henriettenstifts profitierten in besonderer Weise von der Arbeit der Kulturkirche, so Sander. Das Krankenhaus DIAKOVERE Henriettenstift gehört zu den wenigen zertifizierten „Singenden Krankenhäusern“ in Deutschland.

Bisher geplante Aufführungen des Musikprojektes:

  • Do, 6.6.2019, 20 Uhr, Im Pavillon im Rahmen des Klatschmohn-Festivals
  • Sa, 8.6.2019, 16 Uhr, Speisesaal, Hilde-Schneider-Haus
  • Sa, 2.11.2019, 15 Uhr, Simeonkirche
 
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