Die Not- und Unfallaufnahme (NUA) existiert in ihrer Funktion seit dem Frühjahr 2002.

Jährlich werden hier - an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr - rund 20.000 Patienten versorgt.

Hierzu steht modernste Technik zur Verfügung: Ein Schockraum, ausgestattet mit Röntgengerät, Sonographie, Beatmung und Monitoring, ist das Herzstück der Not- und Unfallaufnahme. Direkt angegliedert ist ein Computertomograph (CT).
Durch die interdisziplinäre Besetzung mit Unfallchirurgen, Internisten, Neurologen, Allgemeinchirurgen, Gefäßchirurgen, Mund- Kiefer- Gesichtschirurgen, Anästhesisten und Radiologen ist eine Rundumversorgung von Schwerverletzten und Schwerkranken gewährleistet.

Etwa 1.800 Patienten werden über die NUA stationär zur operativen Versorgung aufgenommen. Hinzu kommen rund 5.000 Patienten, die Herz-Kreislauf-, sowie andere internistische Erkrankungen haben und einer stationären Abklärung bedürfen. Auf die Stroke Unit (Schlaganfallstation) werden über 450 Patienten notfallmäßig zur Behandlung aufgenommen.

Der größte Teil der Patienten kann nach ambulanter Versorgung die Not- und Unfallaufnahme wieder verlassen. Zur ambulanten Versorgung gehören unter anderem Blutentnahmen, Gipsanlagen, Wundversorgungen, Abszess-Spaltungen, Sonographien, EKG-Ableitungen, diverse Verbände und vieles mehr. Hierzu bekommen alle ambulanten Patienten einen Arztbericht mit und gehen in der Regel zur Weiterbehandlung in niedergelassene Praxen.

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