Unser Leistungsspektrum

Im Jahr werden im Brustzentrum über 350 Patientinnen, bei denen erstmals eine Brustkrebserkrankung diagnostiziert wurde, behandelt. Ca. 600 Patientinnen werden insgesamt pro Jahr wegen einer Brustkrebserkrankung operiert. In der onkologischen Tagesklinik werden ca. 4000 Chemotherapien pro Jahr verabreicht. Damit gehört die Klinik zu den größten Frauenkliniken Deutschlands in Bezug auf die Behandlung von Brusttumoren.

Es stehen alle modernen diagnostischen und therapeutischen Verfahren zur Verfügung. Insbesondere handelt es sich um

  • Digitale Mammographie mit strahlensparender Technik
  • Hochauflösender Brust-Ultraschall inklusive Farbduplexsonographie
  • MR-Mammographie
  • Minimal-invasive Verfahren wie
    - Sonographisch gestützte Stanzbiopsie
    - stereotaktische Vakuumbiopsie am Fischer-Tisch
    - MRT-gestützte Vakuumbiopsie
  • präoperative Markierungsverfahren mittel Sonographie, Mammographie und MRT-Mammographie.
  • Zweitmeinung zu auswärtigen Untersuchungen (z.B. Mammographiebilder, MRT-Untersuchung etc.)
  • bildgebende Diagnostik bei Verdacht auf Tumor-Ausbreitung mittels Computertomographie (CT), Magnetresonanz-Tomographie (MRT), Szintigraphie und SPECT-CT
     minimal-invasive Diagnostik bei Verdacht auf Tumor-Ausbreitung (z.B. CT-gesteuerte Punktion / Biopsie)
  • "Wächterlymphknotenentfernung": kann in vielen Fällen die radikale Entfernung von Achsel-Lymphknoten ersetzen
  • internistisch-onkologische Mitbetreuung
  • psychoonkologische und seelsorgerische Betreuung
  • plastische Brust-Chirurgie
    z.B. primärer Wiederaufbau durch Latissismus-dorsi-Lappenplastik, Protheseneinlage und plastische Rekonstruktion der Brustwarz
    z.B. sekundärer Wiederaufbau durch Latissimus-dorsi-Lappenplastik, freie TRAM-Rekonstruktion, DIEP-Lappen oder S-GAP-Lappen
    z.B. Augmentation (Brustvergrößerung) bei Hypoplasie durch Prothesen und plastische Korrektur angeborener Fehlbildungen
    z.B. Reduktionsplastik bei Makromastie (Brustverkleinerung) und Asymmetrie
    z.B. operative Korrektur bei Gynäkomastie (Verweiblichung der männlichen Brust)
  •  Strahlentherapie
  • Durchführung aller gängigen Chemotherapien, Antikörpertherapien und Antihormontherapien
  • lokale Tumortherapie bei Lebermetastasen mittels Radiofrequenz-Ablation
  • palliative Unterstützung bei fortgeschrittenen Tumorleiden bis zur Hospizbetreuung
  • genetische Beratung
  • wöchentliche interdisziplinäre Brustkonferenzen (Gynäkologie, Onkologie, Pathologie, Radiologie, Strahlentherapie) vor und nach jeder Operation


Wenn Sie Fragen dazu haben: Sprechen Sie uns an! Wir bieten Ihnen eine umfangreiche Aufklärung zu Diagnostik, Operationsverfahren und medikamentösen Therapien.

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