FRAU WARKENS SPARPLÄNE GEFÄHRDEN IHR KRANKENHAUS

Bundesgesundheitsministerin Warken hat eine Sparliste vorgelegt. Sie als Patient*innen sind mehrfach betroffen. Und jetzt ist auch die gesundheitliche Versorgung in Hannover gefährdet. Informieren Sie sich. Widersprechen Sie per Mail an die Ministerin und ihre Bundestagsabgeordneten.

Bundesgesundheitsministerin Warken hat eine Giftliste vorgelegt: Diese enthält weitreichende Sparmaßnahmen im Gesundheitswesen. Sie als Patient*in sind sogar mehrfach betroffen: Durch höhere Zuzahlungen in der Apotheke, durch Reduzierungen bei der beitragsfreien Mitversicherung für Ehepartner*innen und Kinder. Und dadurch, dass dieses und andere Krankenhäuser durch die Maßnahmen von Frau Warken ernsthaft gefährdet sind.

Wenn diese Sparmaßnahmen umgesetzt werden, leidet die gesundheitliche Versorgungssicherheit insgesamt enorm. Sie gefährden ihr Krankenhaus.


Unser Krankenhaus ist Tag und Nacht für Sie da. Für Notfälle. Für schwere Krankheiten. Für Menschen, die viel Pflege brauchen. Deshalb arbeiten bei uns mehr Pflegekräfte als in anderen Krankenhäusern. Frau Warken will das nicht. In Zukunft sollen deutlich weniger Pflegekräfte abgerechnet werden können.


 

WO WIR GETROFFEN WERDEN

  • Weniger Geld für Pflege
  • Die Löhne steigen - mehr Geld soll es aber nicht geben.
  • Aufwendige Bereiche geraten stärker unter Druck.
  • Gemeinnützige und kirchliche Krankenhäuser trifft das besonders hart, da wir immer schon gute Pflege besonders betont haben. Das wird nicht mehr möglich sein.

Wir arbeiten für Menschen, nicht für Gewinne – mit den geplanten Einsparungen ist die gute Versorgung in Gefahr. Wir haben keinen öffentlichen Rettungsschirm.

WAS DAS FÜR SIE BEDEUTET

  • Die Versorgungssicherheit leidet.
  • Kliniken könnten geschlossen werden.
  • Um behandelt zu werden, müssen Sie längere Wege zurücklegen.
  • Sie müssen mit deutlich längeren Wartezeiten planen.
  • Weniger Pflegekräfte bedeutet weniger Fürsorge und schlechtere Behandlung.
  • Sorge um die Zukunft Ihres Krankenhauses

Am Ende trifft es eben nicht nur Krankenhäuser. Am Ende trifft es Sie als Patient*in.

HEUTE WIRD GESPART. MORGEN FEHLT VERSORGUNG.

JETZT WIDERSPRECHEN

  • QR-Code scannen.
  • Die Mail an Frau Ministerin Warken (in Kopie an alle ihre örtlichen Bundestagsabgeordneten) öffnet sich automatisch.
  • Mit Ihrem Namen unterschreiben, absenden - das dauert weniger als 1 Minute.

Jede Mail zeigt: Die Sparpläne von Frau Warken gefährden ihr Krankenhaus.
 

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JETZT ZÄHLT JEDE STIMME FÜR IHR KRANKENHAUS.