Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie

An drei Standorten in Hannover

Herzlich willkommen im Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie

Ihre Radiologie in Hannover – schonende Diagnostik und Therapie, innovativ und freundlich

Im Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie der DIAKOVERE stehen Sie im Mittelpunkt – mit modernster Technik, langjähriger Expertise und einer Behandlung auf höchstem medizinischem Niveau.

An unseren drei Standorten in Hannover – Henriettenstift, Friederikenstift und Annastift – bieten wir Ihnen das gesamte Spektrum der modernen bildgebenden Diagnostik und minimal-invasiven Therapie: von der digitalen Röntgendiagnostik, Computertomographie (CT) und Magnetresonanztomographie (MRT) über Mammographie und Sonographie bis hin zu hochspezialisierten Gefäß- und Tumortherapien.

Gemeinsam für Ihre Gesundheit

Durch die enge Zusammenarbeit mit unseren zuweisenden Ärztinnen und Ärzten sowie innerhalb der DIAKOVERE können wir eine schnelle und zuverlässige Befundübermittlung sicherstellen.

So tragen wir entscheidend zu einer optimalen, interdisziplinären Patientenversorgung bei.

Ihr Radiologie-Team bei DIAKOVERE freut sich auf Sie

Patientenmanagement

Terminvergabe · Befundanfragen · Bildanforderungen

Bitte primär per E-Mail kontaktieren: 
radiologie@diakovere.de

KIM: radiologie@diakovere.kim.telematik

Standorte:

Henriettenstift (Postanschrift)
Marienstraße 72-90 · 30171 Hannover
Tel.: 0511 289-2263 · Fax: 0511 289-261

Friederikenstift
Humboldtstraße 5 · 30169 Hannover
Tel.: 0511 129-2771 · Fax: 0511 129-2260

Röntgenabteilung Annastift
(nur Bildanforderung, keine Terminvergabe)
Tel.: 0511 5354-160 · Fax: 0511 5354-733

Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie

Terminvergabe in der Radiologie

Unser Ziel ist es, Ihnen die Terminvereinbarung so einfach und komfortabel wie möglich zu machen.
 Ob MRT, CT, Röntgen oder spezielle interventionelle Eingriffe.

Ihre Vorteile bei der Terminvereinbarung in der DIAKOVERE Radiologie

✔ Schnelle und einfache Kontaktaufnahme per E-Mail, Telefon oder Kontaktformular
✔ Persönliche Beratung durch unser freundliches Terminmanagement-Team

So erreichen Sie uns für Ihren Termin

Termin per E-Mail: radiologie@diakovere.de

Kontaktformular:  Über unser Kontaktformular können Sie Ihre Anfrage auch ganz bequem online an uns senden.

Telefonische Terminvergabe:

Henriettenstift: 0511  289-2263
Friederikenstift: 0511  129-2771

Informationen zur Anfahrt

Bitte halten Sie bei der Kontaktaufnahme Ihre Überweisung oder Einweisung sowie relevante Vorbefunde (Verordnung von Krankenhausbehandlung) bereit.

Für spezielle Untersuchungen wie MRT, CT oder interventionelle Eingriffe benötigen wir in der Regel eine ärztliche Fragestellung und ggf. aktuelle Laborwerte (z. B. Nierenwerte für Kontrastmitteluntersuchungen).

Sollten Sie Ihre Untersuchung nicht wahrnehmen können, bitten wir um rechtzeitige Absage, damit wir den Termin anderen Patientinnen und Patienten zur Verfügung stellen können.

Um Ihre Untersuchung optimal planen und Ihnen den passenden Termin anbieten zu können, bitten wir Sie, uns bereits bei der Terminvereinbarung mitzuteilen, ob Sie gesetzlich oder privat krankenversichert sind.

Bitte beachten Sie: Für ambulante Untersuchungen (u. a. CT und MRT) verfügen wir über keine KV-Zulassung. Daher können wir diese Leistungen für gesetzlich krankenversicherte Patientinnen und Patienten – auch bei Vorliegen einer Überweisung – nicht über die gesetzliche Krankenversicherung abrechnen.

Einige spezielle Untersuchungen und Verfahren können wir jedoch in bestimmten Fällen dennoch durchführen.

Gerne können Sie uns kontaktieren, um zu klären, ob dies auf die von Ihnen gewünschte Untersuchung zutrifft. Wir beraten Sie hierzu selbstverständlich gerne.

Unabhängig vom Versicherungsstatus gewährleisten wir allen Patientinnen und Patienten, die wir behandeln können, die gleiche hohe medizinische Qualität sowie eine einfühlsame und individuelle Betreuung.


Befundanforderung

Befunde, Bild-CDs und Datentransfer

Schnell, sicher und unkompliziert – Ihr Zugang zu Befunden und Bilddaten

Für Ihre Behandlung ist der rasche Zugriff auf Ihre Befunde und Bilddaten entscheidend.
In der Radiologie von DIAKOVERE legen wir großen Wert auf schnelle und sichere Kommunikation mit unseren Patientinnen und Patienten sowie mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten.

Wir bieten Ihnen mehrere einfache Möglichkeiten, Ihre Befunde und Bilddaten anzufordern, zur Verfügung zu stellen oder Ihre Bilder in unserem digitalen Archiv abzuspeichern.

Kontakt

Für alle Fragen rund um Ihre Befunde, Bilddaten und den Datentransfer wenden Sie sich bitte an unser Patientenmanagement:

radiologie@diakovere.de

Wir helfen Ihnen gerne schnell und unkompliziert weiter.

Vorteile für unsere Patientinnen und Patienten

✔ Einfache Anforderung über das Patientenmanagement
✔ Import und Export externer Bilddaten
✔ Hohe Datensicherheit und DSGVO-konforme Übertragung
✔ Direkter digitaler Austausch mit zuweisenden Ärztinnen und Ärzten
✔ Unterstützung moderner Bilddatenportale

Befunde anfordern

Sie können Ihre schriftlichen Befunde direkt bei uns anfordern:
radiologie@diakovere.de

Bitte geben Sie dabei folgende Informationen an:

  • Ihren vollständigen Namen
  • Ihr Geburtsdatum
  • Das Untersuchungsdatum
  • Die gewünschte Untersuchung (z. B. CT, MRT, Röntgen)
  • Ggf. die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt

Bitte beachten: Zur Abholung von Bildgebungen oder Befunden ist die Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments erforderlich. Wenn Sie Bildgebungen oder Befunde für Dritte anfordern oder abholen möchten, benötigen Sie zusätzlich eine schriftliche Vollmacht der betreffenden Person. 

Bilddaten auf CD oder digital

Neben dem schriftlichen Befund können Sie auch die zugehörigen Bilddaten anfordern:

  • CD/DVD mit Bilddaten – kann postalisch zugeschickt oder persönlich abgeholt werden
  • Die Bilddaten auf CD enthalten in der Regel eine Betrachtungssoftware, sodass Sie die Aufnahmen selbst öffnen können.
  • Digitaler Datentransfer – auf Anfrage stellen wir Ihnen Ihre Bilddaten sicher und datenschutzkonform online zur Verfügung (Connect-MT Teleradiologieportal)

Gerne übernehmen wir für Sie den Import und Export Ihrer radiologischen Bilddaten:

Wir können Aufnahmen von QR-Codes oder CDs problemlos einlesen und in unser Bilddatensystem übernehmen.

Die in unserem Zentrum erstellte Bildgebung stellen wir Ihnen bei Bedarf als CD/DVD zur Verfügung.

Ein Export kann direkt an Kliniken oder Praxen erfolgen, sofern sie Teil des Netzwerks „connect MT“ (Verbund für medizinische Telekooperation) sind.

Sprechen Sie uns einfach an – wir helfen Ihnen gerne weiter

Radiologische Bilddatenportale sind digitale Plattformen, über die medizinische Bilddaten – wie Röntgen-, CT- oder MRT-Aufnahmen – sicher gespeichert, verwaltet und zwischen medizinischen Einrichtungen ausgetauscht werden.

Vorteile der Bilddatenportale:

  • Schneller und ortsunabhängiger Zugriff auf relevante Bildinformationen
  • Unterstützung der interdisziplinären Zusammenarbeit zwischen Ärztinnen und Ärzten
  • Effizientere Diagnostik und Behandlung dank optimierter Arbeitsabläufe

Technische Merkmale:

  • Upload und Download von Bilddaten im DICOM-Format
  • Integrierte Bildanzeige und komfortable Verwaltung von Benutzerrechten
  • Hohe Datensicherheit: Zugriff über gesicherte Verbindungen (z. B. Zwei-Faktor-Authentifizierung) und verschlüsselte Datenspeicherung
  • Diese Portale tragen zu einer besseren Patientenversorgung bei, indem sie Diagnosen und Therapien beschleunigen und Behandlungswege vereinfachen.

Für zuweisende Praxen und Kliniken ermöglichen wir einen direkten elektronischen Datentransfer über unsere sichere digitale Infrastruktur.
So können Ihre behandelnden Ärztinnen und Ärzte Ihre Untersuchungen zeitnah und vollständig einsehen und in die weitere Therapieplanung einbeziehen.

Kontakt: radiologie@diakovere.de
KIM: radiologie@diakovere.kim.telematik

Der Schutz Ihrer persönlichen Daten hat für uns höchste Priorität.

Alle Befunde und Bilddaten werden ausschließlich verschlüsselt und gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen (DSGVO) übermittelt.

Wichtig: Bilddaten und Befunde dürfen wir nur mit Ihrem ausdrücklichen Einverständnis weitergeben. Wenn Sie dies wünschen, benötigen wir Ihre persönliche und schriftliche Zustimmung. Bitte teilen Sie uns dabei auch mit, an wen Ihre Bilddaten und Befunde übermittelt werden sollen.

Download Einverständniserklärung

Unser Team

Unser engagiertes Team aus erfahrenen Ärzt*innen, medizinisch-technischen Assistent*innen (MTA) und Mitarbeiter*innen im Patientenmanagement arbeitet mit modernsten Geräten und innovativen Verfahren, um Ihnen die bestmögliche Versorgung zu bieten.

Sie wollen Teil unseres Teams werden? Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie unter jobs.diakovere.de

Dr. med. Jörg Hattingen

Chefarzt des Zentrums für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie

Dr. med. Beate Christ

Oberärztin und Sektionsleitung Senologie

Dr. med. Friedrich Götz

Oberarzt

Constantin Heetfeld

Oberarzt und Kommissarische Leitung

Elke Höling

Oberärztin

Dr. med. Witali Karch

Oberarzt und Standortleitung DKF

Friederikenstift

Alexander Köhler

Oberarzt

Lucas Lodder

Oberarzt

Dr. med. Steffen Marquardt

Oberarzt, Kommissarische Leitung und Standortleitung DKH

Henriettenstift

Dr. med. Timo Meine

Oberarzt

Matti Peperhove

Oberarzt

Dr. med. Charlotte Stein

Oberärztin und Kommissarische Leitung

Dr. med. Claudia Wegel

Oberärztin

Kontakt:

Dr. med. Marike Broder

Fachärztin

Catharina Glimm

Fachärztin

Dr. med. Lisa Katharina Herden

Fachärztin

Oliver Krämer

Facharzt

Dr. med. Dörthe Pautz

Fachärztin

Kontakt:

Dr. med. Patricia Plagge

Fachärztin

Anas Ait El Hihi

Assistenzarzt

Kontakt:

Majd Akabati

Assistenzarzt

Kontakt:

Hassan Asli

Assistenzarzt

Kontakt:

Dr. med. Paul Borchert

Assistenzarzt

Clara Dönselmann im Sande

Assistenzärztin

Dr. med. Robert Glosemeyer

Assistenzarzt

Dr. med. Phillip Alexander Gronski

Assistenzarzt

Matthias Jaeger

Assistenzarzt

Ina Krieger

Assistenzärztin

Kontakt:

André Mendonça

Assistenzarzt

Andi Rafuna

Assistenzarzt

Kontakt:

Shima Rostami

Assistenzärztin

Kontakt:

Sorelle Samo

Assistenzärztin

Jacob Stach

Assistenzarzt

Marie Kuschewski

Zentrumsleitung MTD

Sarah Dobberschütz

Leitende MTR, Standort Henriettenstift

Ramona Ermler

Leitende MTR, Standort Friederikenstift

Gabriele Hauke

Leitende MTR, Standort Annastift

Janina Martens

Assistenz der Zentrumsleitung

Leitung des Patientenmanagements im Zentrum

Sandra Bendler

Abrechnung und Sekretariat

Patientenmanagement

Henriettenstift 
Tel. 0511 289-2263

Friederikenstift
Tel. 0511 129-2771

Röntgenabteilung Annastift
Tel.: 0511 5354-160

Untersuchungen und Eingriffe

Präzise Standard- und Spezialdiagnostik mit modernster Röntgentechnologie

Die Projektionsradiografie, umgangssprachlich oft einfach als Röntgen bezeichnet, ist eines der ältesten, bewährtesten und zugleich unverzichtbaren bildgebenden Verfahren der Radiologie.
 Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie führen wir jährlich eine sehr hohe Zahl an Röntgenuntersuchungen durch – von Routineaufnahmen bis hin zu komplexen Spezialdiagnostiken.

Unser Ziel ist es, mit modernsten digitalen Röntgensystemen eine schnelle, präzise und schonende Diagnostik zu ermöglichen – bei gleichzeitig möglichst niedriger Strahlenbelastung.

Vorteile der Röntgendiagnostik bei DIAKOVERE

  • Hohe Fallzahlen und langjährige Expertise – große Routine und schnelle Befunderstellung
  • Modernste digitale Röntgentechnik – hohe Bildqualität bei minimaler Strahlenbelastung Breites Leistungsspektrum – von Standardaufnahmen bis hin zu Spezialdiagnostik
  • Durchleuchtungsuntersuchungen (z. B. Breischluck) direkt im Zentrum
  • Schnelle Terminvergabe und kurze Wartezeiten
  • Enge Zusammenarbeit mit allen Fachabteilungen und Ambulanzen innerhalb der DIAKOVERE-Kliniken

Unser Leistungsspektrum im Bereich Projektionsradiografie

Wir bieten das gesamte Spektrum der konventionellen Röntgendiagnostik an – sowohl für stationäre als auch für ambulante Patientinnen und Patienten.

  • Standard-Röntgenuntersuchungen
  • Röntgen-Thorax (Brustkorb) – z. B. bei Atemwegserkrankungen, Infektionen, Herz- oder Lungenproblemen
  • Röntgen-Abdomen (Bauch) – z. B. bei Verdacht auf Darmverschluss, Verkalkungen oder Fremdkörper
  • Röntgen der Knochen und Gelenke – bei Unfällen, Verletzungen oder Gelenkerkrankungen
  • Spezialaufnahmen und Funktionsdiagnostik
  • Funktionsaufnahmen (z. B. der Hals- und Lendenwirbelsäule) zur Beurteilung von Beweglichkeit und Instabilitäten
  • Gehaltene Aufnahmen (z. B. für Bänder oder Gelenke)
  • Messaufnahmen zur Operationsplanung, insbesondere in Kooperation mit der Orthopädie
  • Durchleuchtungsuntersuchungen

Neben klassischen Röntgenbildern führen wir auch Röntgen-Durchleuchtungen für spezielle Fragestellungen durch, unter anderem:

  • Breischluck-Untersuchungen zur Darstellung von Speiseröhre und Magen-Darm-Trakt
  • Untersuchungen von Darm, Nieren, Harnleitern und Blase
  • Darstellung von Gelenken oder Gefäßen bei speziellen Indikationen

Moderne Technik für präzise Ergebnisse und geringe Strahlenbelastung

Wir arbeiten mit digitalen Röntgensystemen der neuesten Generation, die eine optimale Bildqualität bei deutlich reduzierter Strahlendosis ermöglichen.
Unsere erfahrenen Radiologinnen, Radiologen und medizinisch-technischen Assistentinnen sorgen dafür, dass jede Aufnahme zielgerichtet und strahlensparend durchgeführt wird.

So läuft eine Röntgenuntersuchung ab

Anmeldung und Vorbereitung: Je nach Untersuchung sind keine besonderen Vorbereitungen nötig (Ausnahme: Breischluck).
Durchführung: Die Aufnahme erfolgt in wenigen Minuten, meist im Stehen oder Liegen.
Befund: Die Bilder werden sofort digital verarbeitet und von unseren Fachärztinnen und Fachärzten befundet.
Weitergabe: Der Befund wird umgehend an die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt übermittelt.

Ultraschall (Sonographie) im DIAKOVERE Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie Hannover

Die Sonographie (Ultraschall) ist eine zentrale und besonders schonende Methode der bildgebenden Diagnostik im DIAKOVERE Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie in Hannover. Sie arbeitet ohne Röntgenstrahlung und nutzt hochfrequente Schallwellen, um Organe, Gefäße und Weichteile in Echtzeit darzustellen. Dadurch lassen sich sowohl Strukturveränderungen als auch funktionelle Abläufe präzise beurteilen – ideal zur Erstdiagnostik, Verlaufskontrolle und Nachsorge verschiedenster Erkrankungen.

Unser Ultraschall-Spektrum umfasst die Untersuchung sämtlicher Bauchorgane (Leber, Gallenblase, Milz, Nieren, Bauchspeicheldrüse) sowie die umfassende Gefäßdiagnostik. 

Ein diagnostischer Schwerpunkt liegt auf der farbkodierten Doppler- und Duplexsonographie zur Beurteilung der Halsgefäße (Carotiden) sowie der Becken- und Beinarterien. Diese Untersuchungen sind entscheidend zur Erkennung und Beurteilung von Durchblutungsstörungen und Gefäßverengungen (Stenosen) – wichtige Maßnahmen in der Schlaganfall- und Gefäßvorsorge.

Darüber hinaus führen wir sonographisch gesteuerte Biopsien und Punktionen durch. Diese minimalinvasiven Eingriffe ermöglichen eine präzise und sichere Gewinnung von Gewebeproben aus Organen oder Lymphknoten – oftmals als entscheidender Schritt zur weiteren Diagnosestellung. 

Auch in der interventionellen Radiologie und Angiographie kommt der Ultraschall unterstützend zum Einsatz, beispielsweise zur Punktionsplanung, Gefäßdarstellung oder zur Kontrolle interventioneller Eingriffe.

Mit modernsten Ultraschallgeräten und der hohen Expertise unseres erfahrenen Teams bieten wir im DIAKOVERE Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie Hannover eine präzise, patientenschonende und individuell abgestimmte Diagnostik – auf dem neuesten Stand der medizinischen Technik.

Die Computertomografie (CT) ist eines der wichtigsten bildgebenden Verfahren in der modernen Radiologie.

An unseren Standorten DIAKOVERE Friederikenstift und DIAKOVERE Henriettenstift setzen wir auf hochmoderne 128-Zeilen-CT-Geräte der neuesten Generation.

Dank innovativer künstlicher Intelligenz (KI) bieten unsere CT-Systeme eine besonders schnelle und präzise Untersuchung des gesamten Körpers bei gleichzeitig geringstmöglicher Strahlenbelastung.

Wir führen jährlich eine große Zahl an CT-Untersuchungen sowohl für stationäre als auch für ambulante Patientinnen und Patienten durch und bieten ein breites Spektrum diagnostischer und interventioneller CT-Verfahren.

Vorteile für unsere Patientinnen und Patienten

  • Neue 128-Zeilen-CT-Systeme mit KI-Unterstützung für maximale Präzision
  • Sehr kurze Untersuchungszeiten – oft nur wenige Sekunden
  • Geringstmögliche Strahlenbelastung dank modernster Dosistechnologien
  • Breites diagnostisches Spektrum – von Routineuntersuchungen bis zu Spezialdiagnostik
  • Minimalinvasive CT-gesteuerte Eingriffe bei Tumoren und Abszessen
  • Hohe Expertise und langjährige Erfahrung unseres Ärzteteams

Spezialverfahren: CT-gesteuerte Punktionen und Tumorablationen

Ein besonderer Schwerpunkt unseres Zentrums liegt auf CT-gesteuerten, bildgesteuerten Eingriffen:

  • CT-gesteuerte Punktionen
  • Gewinnung von Gewebeproben (Biopsien) bei Tumorverdacht in Leber, Lunge, Nieren oder Knochen
  • Drainagen bei Abszessen oder Flüssigkeitsansammlungen
  • Bildgesteuerte Tumorablationen

Wir bieten minimalinvasive, schonende Tumorbehandlungen mit Hitze (Radiofrequenzablation, Mikrowellenablation) oder Kälte (Kryoablation) an. Diese Verfahren ermöglichen die präzise Zerstörung von Tumorgewebe in verschiedenen Körperregionen, oft ohne die Notwendigkeit einer offenen Operation.


Häufige Fragestellungen für die CT

  • Abklärung von Tumorerkrankungen und deren Ausbreitung
  • Schlaganfälle, Blutungen und Verletzungen des Kopfes
  • Lungenerkrankungen und Embolien
  • Gefäßdiagnostik bei Verengungen, Aneurysmen oder Thrombosen
  • Leber-, Nieren- und Baucherkrankungen
  • Knochen- und Gelenkdiagnostik nach Verletzungen

Vorbereitung und Ablauf einer CT-Untersuchung:

Anmeldung: Die meisten CT-Untersuchungen erfolgen nach Terminvereinbarung.
Vorbereitung: Je nach Untersuchung ist manchmal eine Nüchternheit erforderlich (z. B. bei Bauch-CT mit Kontrastmittel).
Durchführung: Der Patient liegt auf einer Untersuchungsliege, die sich langsam durch die CT-Röhre bewegt. Die Untersuchung dauert meist nur wenige Minuten.
Befundung: Die Bilder werden direkt digital verarbeitet und von unseren Fachärztinnen und Fachärzten ausgewertet.
Weitergabe: Der Befund wird zeitnah an die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt übermittelt.

Zusammenarbeit und Qualitätssicherung

Wir arbeiten eng mit den onkologischen Praxen und Medizinischen Versorgungszentren (MVZ) in Hannover sowie mit allen Fachabteilungen der DIAKOVERE-Kliniken zusammen.
Unsere Eingriffe und Behandlungen sind zertifiziert und qualitätsgesichert durch die DeGIR (Deutsche Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimalinvasive Therapie).

Modernste MRT-Technologie mit KI-Unterstützung – präzise Diagnostik für alle Fachgebiete

Die Magnetresonanztomografie (MRT) ist eine der wichtigsten und schonendsten Methoden der modernen Radiologie. Sie arbeitet ohne Röntgenstrahlung und ermöglicht hochauflösende Schnittbilder des gesamten Körpers.

An unserem Standort DIAKOVERE Henriettenstift verfügen wir über zwei hochmoderne MRT-Systeme der neuesten Generation (1,5 Tesla und 3 Tesla). Durch den Einsatz KI-unterstützter Technologie erzielen wir Bilder in herausragender Qualität, bei kürzeren Untersuchungszeiten und maximalem Komfort für unsere Patientinnen und Patienten.

Wir bieten das komplette MRT-Spektrum an – von der Routine-Diagnostik bis zu hochspezialisierten Untersuchungen – sowohl für ambulante als auch stationäre Patientinnen und Patienten.

Vorteile unserer MRT-Diagnostik

  • 1,5- und 3-Tesla-MRT-Systeme der neuesten Generation
  • KI-unterstützte Bildrekonstruktion für überragende Bildqualität
  • Kürzere Untersuchungszeiten bei maximalem Patientenkomfort
  • Strahlungsfreie Diagnostik für alle Altersgruppen geeignet
  • Breites Spektrum an Spezialuntersuchungen, einschließlich Herz-, Prostata- und Brust-MRT
  • MR-gesteuerte Vakuumbiopsien – einzigartig in der Region
  • Erfahrenes Team aus Fachärztinnen und Fachärzten für Radiologie

Unser MRT-Leistungsspektrum

  • Neurologische Diagnostik
  • MRT des Gehirns und Rückenmarks (z. B. bei Schlaganfällen, Multipler Sklerose, Entzündungen, Tumoren)
  • MRT der Halswirbelsäule und des Rückenmarks bei Bandscheibenvorfällen, Tumoren oder Verletzungen
  • Gefäßdarstellung (MRA) sämtlicher Gefäßterritorien
  • Abdominaldiagnostik
  • MRT des Abdomens und der Leber – z. B. bei Tumoren, Zysten, Entzündungen
  • MR-Enterografie zur schonenden Diagnostik chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • MRCP zur Darstellung der Gallen- und Pankreasgänge
  • Kardiale MRT
  • MRT des Herzens (Cardio-MRT) – für die Beurteilung der Herzfunktion, Herzmuskelerkrankungen und der Herzkranzgefäße
  • Urogenitale und onkologische MRT
  • MRT der Prostata – besonders zur Tumorfrüherkennung und Therapieplanung
  • MRT der weiblichen Brust (MR-Mammografie) – für die Früherkennung und Verlaufskontrolle bei Brustkrebs
  • Muskuloskelettale MRT
  • MRT von Gelenken und Knochen (z. B. Knie, Schulter, Hüfte, Ellenbogen, Sprunggelenk)
  • MRT von Sehnen und Bändern bei Sportverletzungen und chronischen Beschwerden

Spezialverfahren: MR-gesteuerte Vakuumbiopsie

Als eines der wenigen Zentren in Niedersachsen bieten wir die MR-gesteuerte Vakuumbiopsie an.
Diese Untersuchung wird eingesetzt, wenn verdächtige Veränderungen in der Brust nur in der MRT sichtbar sind und eine Gewebeprobe erforderlich ist.

Da dieses Verfahren technisch aufwendig ist und in der Regel ein Kostenerstattungsverfahren notwendig macht, unterstützen wir unsere Patientinnen und Patienten aktiv bei der Antragsstellung und Organisation.

Häufige Fragestellungen für MRT-Untersuchungen

  • Neurologische Erkrankungen: Schlaganfall, Multiple Sklerose, Tumoren
  • Abdominale Fragestellungen: Leber-, Gallen- und Darmerkrankungen
  • Herzerkrankungen: Herzmuskelerkrankungen, Herzfunktion
  • Onkologische Fragestellungen: Prostata- und Brustkrebs
  • Gelenk- und Sehnenverletzungen bei Sportverletzungen
  • Spezielle Fragestellungen wie entzündliche Darmerkrankungen (MR-Enterografie)

 

Ablauf einer MRT-Untersuchung

Terminvereinbarung: Viele Untersuchungen sind planbar und erfordern eine vorherige Anmeldung.
Vorbereitung: Bei speziellen Fragestellungen (z. B. Herz- oder Bauch-MRT) sind manchmal Nüchternheit oder bestimmte Medikamente erforderlich.
Durchführung: Die Untersuchung erfolgt in der MRT-Röhre, ist schmerzfrei und dauert je nach Fragestellung 15–30 Minuten.
Befundung: Die Bilddaten werden digital ausgewertet und von unseren erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten befundet.
Ergebnisse: Der Befund wird zeitnah an die behandelnde Ärztin oder den behandelnden Arzt übermittelt.

Zusammenarbeit und Qualitätssicherung

Wir arbeiten eng mit den Fachabteilungen von DIAKOVERE sowie mit niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und onkologischen Zentren in Hannover zusammen. Unser MRT-Angebot ist auf höchste Qualitätsstandards und Sicherheit ausgerichtet und wird regelmäßig überprüft.

Als eines der größten Mammazentren in Niedersachsen bieten wir Ihnen modernste Radiologie und umfassende Brustdiagnostik in Hannover – von der ersten Abklärung bis hin zu gezielten Eingriffen und interdisziplinärer Therapieplanung.

Unsere Radiologinnen und Radiologen arbeiten als Partner im zertifizierten DIAKOVERE Brustzentrum gemeinsam mit der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in enger Kooperation mit dem Mammographie-Screening, Onkolog*innen, Patholog*innen und Strahlentherapeut*innen zusammen. So gewährleisten wir für jede Patientin eine individuell optimale Diagnostik für eine bestmögliche Therapieentscheidung.

Ihre Vorteile bei DIAKOVERE Radiologie & Mammazentrum Hannover

  • Alle bildgebenden Verfahren: Mammographie, Tomosynthese, Ultraschall, MR-Mammographie
  • Schonende und präzise Eingriffe: Markierungen, Galaktographie, MR- und tomosynthesegesteuerte Vakuumbiopsien
  • Enge Kooperationen mit dem Mammographie-Screening und anderen Brustzentren in Hannover
  • Interdisziplinäre Tumorkonferenzen am Standort für optimale Behandlungsstrategien
  • Moderne, angenehme Räumlichkeiten in zentraler Lage

Radiologie & Brustdiagnostik in Hannover

Im zertifizierten DIAKOVERE Brustzentrum Hannover bieten wir Ihnen modernste Radiologie und Brustdiagnostik unter einem Dach. Von der Mammographie und Tomosynthese über die MR-Mammographie bis hin zu spezialisierten Eingriffen wie Vakuumbiopsien und Markierungen: Unsere Patientinnen profitieren von der gesamten Bandbreite modernster Verfahren.

Dank enger Zusammenarbeit mit unseren gynäkologischen Fachabteilungen, Onkologen und Pathologen stellen wir eine individuell optimale Diagnostik und Therapieplanung sicher. In frisch renovierten Räumen in der Marienstraße erwarten Sie kurze Wege, moderne Technik und ein interdisziplinäres Team mit viel Erfahrung.

Alles unter einem Dach – moderne Räume, kurze Wege

Seit Oktober 2024 sind die gynäkologischen Zentren des DIAKOVERE Friederikenstift und des DIAKOVERE Henriettenstift in der Marienstraße in Hannover zusammengeführt.

Damit finden Diagnostik, Behandlung und Operationen jetzt zentral an einem Standort statt – in frisch renovierten, modernen Räumen mit angenehmer Atmosphäre.

Zusätzlich bestehen enge Kooperationen mit dem Mammographie-Screening Hannover und dem Brustzentrum des Vinzenzkrankenhauses.

Unsere Leistungen im Überblick

Sonographie (Ultraschall der Brust)

Die Ultraschalluntersuchung der Brust ist strahlenfrei und eignet sich besonders gut zum Erkennen von Zysten oder knotigen Veränderungen. Sie wird häufig ergänzend zur Mammographie eingesetzt.

Mammographie

Die Mammographie ist das Standardverfahren zur Früherkennung von Brustkrebs. Durch spezielle „weiche Strahlung“ können selbst kleinste Veränderungen wie Mikroverkalkungen oder Strukturveränderungen sichtbar gemacht werden.

Tomosynthese (3D-Mammographie)

Bei der Tomosynthese werden mehrere Röntgenaufnahmen der Brust aus unterschiedlichen Winkeln erstellt. Dadurch entsteht ein quasi-3D-Bild, mit dem sich krankhafte Veränderungen besser erkennen lassen, die in der klassischen 2D-Mammographie durch Überlagerungen verdeckt sein könnten.

Die Strahlenbelastung ist dabei kaum höher als bei einer normalen Mammographie.

MR-Mammographie (Kernspintomographie)

Die MR-Mammographie bietet mit Hilfe von Magnetfeldern und Kontrastmittel eine sehr genaue Darstellung des Brustgewebes – ohne Röntgenstrahlen. Sie wird vor allem eingesetzt bei dichtem Brustgewebe, unklaren Befunden oder zur Abklärung spezieller Fragestellungen.

Eingriffe & Interventionen

Markierungen

Zur Operationsplanung können auffällige Befunde in der Brust markiert werden – zum Beispiel mit kleinen Metallclips oder Drähten. Diese dienen den Operateuren als Orientierung. Die Markierungen erfolgen je nach Befund unter Ultraschall-, Mammographie- oder MR-Kontrolle.

Galaktographie

Bei Flüssigkeitsaustritt aus der Brustwarze kann eine Galaktographie Klarheit bringen. Über eine feine Sonde wird Kontrastmittel in den betroffenen Milchgang eingebracht und anschließend eine Mammographie durchgeführt. So können Veränderungen im Milchgangsystem sichtbar gemacht und markiert werden.

Tomosynthese-gesteuerte Vakuumbiopsie

Mit dieser Methode können Gewebeproben aus verdächtigen Arealen der Brust entnommen werden.

  • Die Patientin liegt bequem in Bauchlage auf einem speziellen Biopsietisch.
  • Die Brust wird leicht fixiert, um Bewegungen zu vermeiden.
  • Unter Lokalanästhesie werden mit einer Vakuumnadel mehrere Gewebeproben entnommen.

Die Proben werden anschließend von einem Pathologen untersucht.

MR-gesteuerte Vakuumbiopsie

Bei Auffälligkeiten, die nur in der MR-Mammographie sichtbar sind, kann eine MR-gesteuerte Vakuumbiopsie durchgeführt werden.

Auch hier werden unter Lokalanästhesie bei der eingespannten Brust Gewebeproben entnommen. Dieses Verfahren ist technisch aufwendig und erfordert in der Regel ein Kostenübernahmeverfahren durch die gesetzliche Krankenkasse.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit für Ihre Sicherheit

Um die bestmögliche Therapieentscheidung für jede Patientin zu treffen, finden bei uns wöchentlich zwei interdisziplinäre Tumorkonferenzen statt – sowohl vor als auch nach einer Behandlung.

An diesen Konferenzen nehmen Radiologen, Gynäkologen, Pathologen, Strahlentherapeuten und Onkologen teil. Durch dieses Netzwerk entsteht eine maßgeschneiderte und sichere Behandlungsstrategie.

Die Angiographie ist ein modernes Verfahren zur Darstellung und Behandlung von Gefäßen. Sie hilft, Gefäßverengungen, Verschlüsse oder andere Gefäßveränderungen zu erkennen und minimalinvasiv zu therapieren – zum Beispiel bei Schlaganfall, Durchblutungsstörungen oder Aneurysmen.

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie in Hannover führen wir eine Vielzahl schonender Eingriffe durch. Statt großer Operationen nutzen wir modernste bildgebende Verfahren (Röntgen, CT, MRT), um Katheter und Instrumente präzise durch die Gefäße oder Organe zu steuern – in der Regel über winzige Hautöffnungen und meist unter lokaler Betäubung. 

Unsere Spezialisten arbeiten eng mit Kolleginnen und Kollegen aus der Neurologie, Kardiologie, Gefäßchirurgie, Onkologie und weiteren Fachbereichen innerhalb und außerhalb von DIAKOVERE zusammen. Die Eingriffe werden in interdisziplinären Tumor- und Gefäßkonferenzen besprochen, um für jeden Patienten die optimale Therapie zu planen.

Ihre Vorteile bei DIAKOVERE

  • Modernste Angiographie-Anlagen mit strahlungsarmer Technik
  • Spezialist*innen für Interventionelle Radiologie in Hannover
  • Enge Zusammenarbeit mit allen relevanten Fachdisziplinen
  • Schonende, minimalinvasive Therapien statt großer Operationen

Unsere Leistungen im Bereich Angiographie & Interventionelle Radiologie

Wir bieten das gesamte Spektrum moderner Verfahren an, darunter:

  • Diagnostische Gefäßdarstellung (digitale Subtraktionsangiographie, DSA)
  • Beseitigung von Gefäßverengungen oder Gefäßverschlüssen (Ballonaufdehnung / PTA / Stentimplantation)
  • Thrombolyse & Thrombektomie bei frischen Blutgerinnseln – auch bei Schlaganfall, Lungenembolie oder Beinvenenthrombose
  • Endovaskuläre Aortenstent-Implantation (EVAR) bei Aneurysmen
  • Embolisationen bei:
    • Uterusmyomen
    • Blutungen (z. B. aus Darm, Niere oder Prostata)
    • Gelenk- und Muskelschmerzen (TAPE)
    • Gefäßfehlbildungen
    • chronischen Subduralhämatomen im Gehirn
    • Transarterielle Chemoembolisation (TACE) bei Lebertumoren
  • Anlage von TIPS (Gefäßverbindung bei schweren Lebererkrankungen)
  • Portanlagen und venöse Zugänge
  • Biopsien und Probenentnahmen (z. B. aus der Lunge, Leber und anderen Organen)
  • Eingriffe an den Gallenwegen (Drainagen/Stentimplantationen)
  • Entfernung von Fremdkörpern aus Gefäßen

Informationen für Patientinnen und Patienten

Ablauf & Vorbereitung
  • Vor jedem Eingriff führen wir ein ausführliches Aufklärungsgespräch durch. In diesem werden Risiken und Erfolgsaussichten der Eingriffe thematisiert und auch auf alternative Behandlungsmethoden eingegangen. Wir nehmen uns auch ausreichend Zeit für Ihre Fragen.
  • Notwendige Voruntersuchungen (wie z.B. bildgebende Untersuchungen, EKG, Laboruntersuchungen, Ultraschalluntersuchungen, Anästhesie-Aufklärung) für die geplanten Eingriffe werden an einem vorstationären Termin bei uns durchgeführt .
  • Je nach Art des Eingriffs erfolgt die Behandlung ambulant oder stationär.
  • Nur in seltenen Fällen ist es notwendig, nüchtern zu erscheinen. In der Regel können Sie ein leichtes Frühstück zu sich nehmen. Wir weisen Sie auf die korrekte Vorbereitung Ihres anstehenden Eingriffs hin.
Nach dem Eingriff
  • Nach dem Eingriff sind je nach Zugangsweg Ruhezeiten von mehreren Stunden erforderlich, besonders nach Punktionen einer Arterie (Schlagader)
  • Ein Druckverband kann zusätzliche Sicherheit bieten, um Nachblutungen zu vermeiden.
  • Bei ambulantem Eingriff können sie am Tag des Eingriffs nach einer kurzen Nachbeobachtungszeit wieder das Haus verlassen
Betäubung & Schmerzempfinden

Die meisten Eingriffe erfolgen in lokaler Betäubung an der Einstichstelle (häufig in der Leistenschlagader oder am Arm). In speziellen Situationen oder bei besonderen Eingriffen erhalten Sie zusätzliche Medikamente zur Beruhigung oder der Eingriff findet in Narkose in Zusammenarbeit mit der Klinik für Anästhesie statt.

Wichtige Hinweise vorab
  • Bitte informieren Sie uns so früh wie möglich über blutverdünnende Medikamente (z. B. Marcumar, Xarelto). Diese müssen ggf. pausiert werden.
  • Teilen Sie uns Allergien gegen Kontrastmittel mit. Falls nötig, erhalten Sie vorbeugende Medikamente.
  • Bringen Sie einen aktuellen Medikamentenplan und medizinische Unterlagen mit

Weitere Informationen zu Untersuchungsverfahren

Minimalinvasive Gefäßtherapie mit PTA und Stentimplantation sämtlicher Gefäßterritorien 

Im DIAKOVERE Zentrum für interventionelle Radiologie in Hannover bieten wir moderne, schonende Verfahren zur Behandlung von Gefäßverengungen und Gefäßverschlüssen in allen Körperregionen.

  • Unsere Klinik ist von der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) zertifiziert und qualitätsgesichert.
  • Die Interventionellen Radiologen sind ebenfalls von der DeGIR und von der Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe (CIRSE EBIR-Zertifikat) zertifiziert.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den Becken- und Beinarterien (z. B. bei pAVK – Schaufensterkrankheit) sowie auf der Halsschlagader (Carotisstenose), die ein wichtiger Risikofaktor für Schlaganfälle ist.

Als DeGIR-Zentrum der Module A–E verfügen wir über langjährige Erfahrung und hohe Expertise in sämtlichen gefäßeröffnenden Verfahren. Unsere spezialisierten Ärztinnen und Ärzte führen jährlich eine große Zahl an Ballonaufweitungen (PTA) und Stentimplantationen durch – ambulant oder stationär, je nach Befund und Begleiterkrankungen.

Unsere Leistungen im Überblick

  • PTA (Perkutane transluminale Angioplastie): Ballonaufdehnung zur Erweiterung verengter Gefäße
  • Stentimplantation: Einsetzen von Gefäßstützen bei drohendem oder bestehendem Verschluss
  • Behandlung von Becken- und Beinarterien bei Durchblutungsstörungen (z. B. Schaufensterkrankheit/pAVK)
  • Behandlung von Carotisstenosen (Halsschlagader-Verengung) zur Schlaganfallprävention
  • Therapie von Gefäßverschlüssen in weiteren Körperregionen

Interdisziplinäre Gefäßkonferenz – für Ihre maßgeschneiderte Therapie

Alle Fälle werden täglich in unserer interdisziplinären Gefäßkonferenz gemeinsam mit den Expertinnen und Experten der Gefäßchirurgie und Angiologie besprochen. So stellen wir sicher, dass Sie eine individuell abgestimmte, leitliniengerechte und sichere Therapieempfehlung erhalten.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • DeGIR-Zentrum der Module A–E – höchste Qualitätsstandards
  • Spezialisten mit langjähriger Erfahrung in gefäßeröffnenden Verfahren
  • Ambulante und stationäre Eingriffe je nach Befund
  • Schonende, minimalinvasive Behandlung mit modernster Technik
  • Individuelle Therapieplanung in enger Zusammenarbeit mit Gefäßchirurgie und Angiologie

Vertrauen Sie auf unsere Expertise bei Gefäßverengungen und Gefäßverschlüssen in Hannover.

Thrombektomie & Thrombolyse in Hannover - Schnelle und effektive Behandlung bei Schlaganfall und akuten Gefäßverschlüssen

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sind wir auf die Thrombektomie und Thrombolyse spezialisiert – minimalinvasive Verfahren, mit denen akute Gefäßverschlüsse schnell und sicher beseitigt werden können.

Ein besonderer Schwerpunkt ist die cerebrale Thrombektomie zur Behandlung des akuten Schlaganfalls. Daneben bieten wir die Thrombektomie auch bei Lungenarterienembolien (LAE) sowie bei akuten arteriellen Verschlüssen der Bein- und Beckenarterien und anderer Körperregionen an.

Als von der DeGIR und DGNR zertifiziertes Zentrum für die cerebrale Thrombektomie gehören wir zu den führenden Einrichtungen in Hannover und behandeln jährlich zahlreiche Schlaganfallpatientinnen und -patienten.

Cerebrale Thrombektomie – schnelle Hilfe beim Schlaganfall

Die cerebrale Thrombektomie ist ein lebensrettendes Verfahren bei Gefäßverschlüssen der hirnversorgenden Arterien.

Dabei wird das Blutgerinnsel (Thrombus) mechanisch über einen Katheter entfernt – schonend, minimalinvasiv und unter Röntgenkontrolle.

Wir arbeiten an den Standorten Henriettenstift und Friederikenstift eng mit den neurologischen Fachabteilungen mit Stroke Units sowie der Einheit für neurologische Frührehabilitation zusammen.

Dank der engen Kooperation mit der Klinik für Neurochirurgie und modernster Angiographieanlagen können wir rund um die Uhr eine hochqualitative Akutversorgung sicherstellen.

Thrombektomie und Thrombolyse in weiteren Körperregionen

Neben der Schlaganfallbehandlung führen wir Thrombektomien und Thrombolysen als Notfalleingriffe auch in anderen Gefäßgebieten durch:

  • Thrombektomie bei Lungenarterienembolie (LAE) zur schnellen Wiedereröffnung verschlossener Lungengefäße
  • Mechanische Thrombektomie oder Thrombolyse bei akuten Verschlüssen der Bein- und Beckenarterien (z. B. pAVK, Embolie)
  • Behandlung akuter Gefäßverschlüsse in weiteren Körperregionen (z. B. Armarterien, viszerale Gefäße)

Endovaskuläre Aorteneingriffe (EVAR) in Hannover - Minimalinvasive Behandlung von Aortenaneurysmen mit Gefäßprothesen

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sind wir spezialisiert auf die endovaskuläre Behandlung von Aneurysmen der Hauptschlagader (Aorta).

  • Unsere Klinik ist von der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) zertifiziert und qualitätsgesichert.

Bei dem Verfahren der Endovaskulären Aorten-Repair (EVAR) implantieren wir Gefäßendoprothesen (Stentgrafts), um krankhafte Erweiterungen der Bauchschlagader (abdominelles Aortenaneurysma) schonend und sicher zu behandeln.

Wir gehören zu den führenden Zentren in Hannover und behandeln jährlich zahlreiche Patientinnen und Patienten mit Aortenaneurysmen. Dank modernster Angiographieanlagen und langjähriger Erfahrung bieten wir hochpräzise, minimalinvasive Eingriffe, die häufig ohne große Bauchschnitte auskommen.

Was ist EVAR?

Die EVAR ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Aneurysmen der Bauchschlagader (AAA).

Hierbei wird über einen kleinen Zugang in der Leistenschlagader eine Gefäßendoprothese in die erweiterte Aorta eingebracht und dort unter Röntgenkontrolle exakt positioniert.

Die Endoprothese sorgt dafür, dass das Blut innerhalb des Stents fließt und die geschwächte Aneurysma-Wandung entlastet wird. Dadurch wird das Risiko einer Aneurysmaeinrisses effektiv reduziert

Unser Leistungsspektrum bei Aorteneingriffen

Wir bieten das gesamte Spektrum der endovaskulären Aortentherapie an, darunter:

  • EVAR bei abdominellen Aortenaneurysmen
  • Behandlung von Beckenarterien-Aneurysmen
  • Vorbereitende Eingriffe zur optimalen Platzierung von Gefäßprothesen
  • Komplikationsmanagement nach Aorteneingriffen, z. B. bei
  • Endoleckagen (Endoleaks)
  • Prothesenmigration
  • Stentverschlüssen
  • Interdisziplinäre Nachsorge und engmaschige bildgebende Kontrollen (CT, MRT, Ultraschall)

Vorteile der endovaskulären Behandlung (EVAR)

✔ Schonendes, minimalinvasives Verfahren ohne großen Bauchschnitt
✔ Kürzere Genesungszeit und weniger Belastung für den Körper
✔ Geringeres Risiko für Komplikationen und Blutverlust
✔ Hohe Sicherheit durch modernste Angiographie- und CT-Technik
✔ Jahrelange Erfahrung und hohe Erfolgsraten bei EVAR in Hannover

Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit

Für Ihre Sicherheit und bestmögliche Behandlung arbeiten wir eng mit der Gefäßchirurgie, Kardiologie, Anästhesie und Intensivmedizin zusammen.

Alle Fälle werden in unserer täglichen Gefäßkonferenz gemeinsam mit den oben stehenden Fachdisziplinen  besprochen, um für jede Patientin und jeden Patienten eine maßgeschneiderte Therapieempfehlung zu entwickeln.

Nachsorge und Langzeitbetreuung

Nach einer EVAR-Behandlung ist eine regelmäßige Bildkontrolle wichtig, um den sicheren Sitz der Endoprothese zu gewährleisten und mögliche Komplikationen frühzeitig zu erkennen.

Wir begleiten Sie auch nach dem Eingriff mit strukturierter Nachsorge und modernster Diagnostik.

Vertrauen Sie auf unsere langjährige Expertise in der Behandlung von Aortenaneurysmen.

Vereinbaren Sie einen Termin zur Beratung oder lassen Sie sich von Ihrer behandelnden Ärztin bzw. Ihrem behandelnden Arzt zu uns überweisen.

 

 

Schonende, minimalinvasive Behandlung von Gebärmuttermyomen

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie sind wir auf die Uterusmyomembolisation (UME) spezialisiert – ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Gebärmuttermyomen, ohne dass eine Operation an der Gebärmutter notwendig ist.

Wir gehören zu den führenden Zentren in Hannover und führen jährlich die meisten Uterusmyomembolisationen in der Region durch. Dank modernster Angiographieanlagen und langjähriger Erfahrung bieten wir Patientinnen eine effektive, schonende und Uterus-erhaltende Behandlungsmethode.

  • Unsere Klinik ist von der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) zertifiziert und qualitätsgesichert.

Was ist eine Uterusmyomembolisation?

Die Uterusmyomembolisation ist ein bildgesteuertes, minimalinvasives Verfahren, bei dem die Blutversorgung der Myome gezielt unterbrochen wird.

Hierbei wird über einen kleinen Zugang in der Leistenschlagader ein dünner Katheter in die Gebärmutterarterien vorgeschoben. Anschließend werden winzige Partikel injiziert, die die Blutgefäße der Myome verschließen.

Das Myom verliert seine Blutversorgung, schrumpft und verursacht weniger Beschwerden.

Für wen ist die UME geeignet?

Die Uterusmyomembolisation eignet sich besonders für Patientinnen, die:

  • unter starken Monatsblutungen leiden
  • Schmerzen oder Druckgefühle im Beckenbereich verspüren
  • eine Gebärmutter-erhaltende Therapie wünschen
  • ein chirurgisches Risiko vermeiden möchten
  • keine großen Bauchschnitte wünschen oder eine Gebärmutterentfernung (Hysterektomie) vermeiden möchten

Vorteile der Uterusmyomembolisation

✔ Schonende, minimalinvasive Therapie ohne Bauchschnitt
✔ Erhalt der Gebärmutter
✔ In aktuellen Studien keine Hinweis auf negative Beeinflussung der Fruchtbarkeit
✔ Kürzere Genesungszeit und geringere Belastung als bei Operationen
✔ Zuverlässige Linderung von Symptomen wie starken Blutungen und Schmerzen
✔ Herausragende Expertise: Meiste UME-Eingriffe in Hannover

Unser Leistungsspektrum und Expertise

Als zertifiziertes DeGIR-Zentrum (Module A–E) verfügen wir über langjährige Erfahrung in der Embolisationstechnologie.

Wir bieten eine umfassende Diagnostik (MRT, Ultraschall), eine individuelle Beratung und eine maßgeschneiderte Therapieplanung in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen Gynäkologie und Anästhesie.

Ablauf der Behandlung

  • Vorbereitung: Beratung, klinische Untersuchung und Bildgebung (meist MRT)
  • Eingriff: Über die Leistenschlagader wird ein Katheter bis zu den Gebärmutterarterien geführt und die Myome werden selektiv embolisiert
  • Nachsorge: Überwachung der Patientin in einem kurzen stationären Aufenthalt
  • Kontrollen: falls notwendig Bildgebung (MRT oder Ultraschall) zur Beurteilung des Therapieerfolgs

Interdisziplinäre Betreuung

Wir arbeiten eng mit den Kolleginnen und Kollegen der Gynäkologie zusammen. Jede Patientin wird individuell besprochen, um die optimale Therapieempfehlung zu geben und die Behandlung nach höchsten medizinischen Standards zu planen.

Unsere Patientinnen profitieren von unserer langjährigen Erfahrung und der höchsten Fallzahl an Uterusmyomembolisationen in Hannover.

Vereinbaren Sie einen Beratungstermin oder lassen Sie sich von Ihrer behandelnden Frauenärztin bzw. Ihrem Frauenarzt zu uns überweisen.

Periartikuläre Embolisation (TAPE) in Hannover

Minimalinvasive Behandlung von Gelenkschmerzen – einzigartig bei DIAKOVERE

Die periartikuläre Embolisation (TAPE) ist ein modernes, minimalinvasives Behandlungsverfahren bei Gelenkschmerzen und chronischen Sehnenproblemen, das in Deutschland bislang nur an wenigen Zentren verfügbar ist.

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie in Hannover sind wir das einzige Zentrum in der Region mit ausgewiesener Spitzenexpertise auf diesem Gebiet.

  • Unsere Klinik ist von der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) zertifiziert und qualitätsgesichert.

Unser Chefarzt ist ein anerkannter Experte für die periartikuläre Embolisation und wird regelmäßig als Vortragender zu entsprechenden Fachveranstaltungen eingeladen.

Dank unserer engen Kooperation mit der Orthopädischen Klinik der MHH am Annastift bieten wir eine umfassende, interdisziplinäre Betreuung und wissenschaftliche Begleitung für Patientinnen und Patienten mit schmerzhaften Gelenkerkrankungen.

Was ist die periartikuläre Embolisation?

Die periartikuläre Embolisation ist ein bildgesteuertes, minimalinvasives Verfahren, bei dem über einen dünnen Katheter die entzündlich veränderten, schmerzverursachenden Gefäße um das betroffene Gelenk gezielt verschlossen werden.

Diese kleinen Gefäße fördern die Entzündung und die Schmerzen im Gelenk- oder Sehnenbereich. Durch das gezielte Embolisieren dieser Gefäße wird die Durchblutung in den betroffenen Arealen reduziert, die Entzündung klingt ab und die Schmerzen lassen deutlich nach.

Für wen eignet sich das Verfahren?

Die periartikuläre Embolisation kommt für Patientinnen und Patienten mit chronischen Gelenkschmerzen infrage, insbesondere wenn konservative Therapien wie Medikamente, Physiotherapie oder Injektionen nicht ausreichend helfen.

Schwerpunkte:

  • Kniegelenksarthrose
  • Tendinopathien (z. B. Patellasehne, Achillessehne)
  • Schultergelenksarthrose und Frozen-Shoulder
  • Trochanter-Syndrom
  • Tennis- und Golferellenbogen
  • Weitere schmerzhafte Gelenk- und Sehnenentzündungen

Vorteile der TAPE-Therapie

✔ Minimalinvasiv: Behandlung ohne Operation und Narben
✔ Schnelle Schmerzlinderung: oft bereits nach wenigen Tagen bis Wochen
✔ Kurze Erholungszeit: meist ambulante oder kurzstationäre Behandlung
✔ Schonend für Gelenke und Sehnen
✔ Hohe Erfolgsrate bei Arthrose- und Sehnenbeschwerden
✔ Einzigartige Spitzenexpertise in Hannover

Unser Leistungsspektrum und Expertise

Als führendes Zentrum für periartikuläre Embolisation in Hannover verfügen wir über viel Erfahrung mit diesem hochspezialisierten Verfahren. Wir behandeln jährlich eine große Zahl von Patientinnen und Patienten, auch mit komplexen Krankheitsbildern.

Unsere interdisziplinäre Zusammenarbeit mit der Orthopädischen Klinik der MHH am Annastift ermöglicht eine optimale Kombination aus radiologischer Intervention und orthopädischer Fachkompetenz.

Weitere Informationen finden Sie auch in unserem Artikel: Moderne Verfahren in der Radiologie – TAPE bei Gelenkschmerzen

Ablauf der Behandlung

  • Beratung und Diagnostik: ausführliche Untersuchung und MRT/Ultraschall zur Lokalisation der betroffenen Gefäße
  • Eingriff: unter lokaler Betäubung wird ein dünner Katheter bis in die betroffenen Gefäßregionen geführt und die entzündlich veränderten Gefäße gezielt verschlossen
  • Nachsorge: kurze Überwachungszeit, in der Regel kurzer staionärer Aufenthalt.
  • Kontrolle und Rehabilitation: Nachkontrolle mit Bildgebung und ggf. Physiotherapie

Ihre Vorteile bei DIAKOVERE

  • Einziges hoch spezialisiertes TAPE-Zentrum in Hannover
  • Team mit hoher Expertise
  • Eng vernetzt mit der Orthopädischen Klinik der MHH – Annastift
  • Modernste Angiographieanlagen und schonende Techniken

Minimalinvasive Therapie bei Leberkrebs und Lebermetastasen

Die transarterielle Chemoembolisation (TACE) ist ein schonendes, minimalinvasives Verfahren zur Behandlung von Lebertumoren (z. B. hepatozelluläres Karzinom) sowie von Lebermetastasen, insbesondere beim Darmkrebs.

Bei DIAKOVERE bieten wir diese hochspezialisierte Therapie auf dem neuesten Stand der Medizin an – mit langjähriger Erfahrung, zertifizierter Qualität und in enger Zusammenarbeit mit onkologischen Praxen in der Region Hannover.

Unsere Expertise – Ihre Sicherheit

Wir führen seit vielen Jahren TACE-Behandlungen durch.

Das erfahrene Team gewährleistet höchste Qualität und Sicherheit bei allen Eingriffen.

Unsere Klinik ist von der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie (DeGIR) zertifiziert und qualitätsgesichert.

Was ist die transarterielle Chemoembolisation (TACE)?

Die TACE ist ein zielgerichtetes Therapieverfahren, bei dem die Tumoren in der Leber direkt über die versorgenden Blutgefäße behandelt werden.

Dabei wird über einen dünnen Katheter ein Chemotherapeutikum zusammen mit winzigen Embolisationspartikeln in die Tumorgefäße eingebracht.

Die Chemotherapie wirkt lokal, direkt am Tumor.

Die Embolisation unterbricht die Blutversorgung des Tumors, sodass das Krebsgewebe austrocknet und schrumpft.

Durch die gezielte Wirkung im Tumor wird der gesunde Organismus weitgehend geschont, Nebenwirkungen sind meist geringer als bei systemischer Chemotherapie.

Für wen ist die TACE geeignet?

Die transarterielle Chemoembolisation ist besonders geeignet für Patientinnen und Patienten mit:

  • Hepatozellulärem Karzinom (HCC)
  • Lebermetastasen, insbesondere von Darmkrebs (kolorektales Karzinom)
  • Tumoren, die operativ nicht entfernt werden können
  • Tumoren, die auf systemische Therapien nicht ausreichend ansprechen

Die Indikation wird individuell in unseren interdisziplinären Tumorkonferenzen gestellt – gemeinsam mit Fachärzten der Onkologie, Gastroenterologie, Chirurgie und Radiologie.

Vorteile der TACE bei DIAKOVERE

✔ Minimalinvasives, organerhaltendes Verfahren
✔ Gezielte Tumorbehandlung mit hoher lokaler Wirksamkeit
✔ Schonend für den restlichen Körper, weniger Nebenwirkungen als systemische Chemotherapie
✔ Langjährige Erfahrung bei Leberkrebs und Metastasen
✔ Enge Zusammenarbeit mit onkologischen Praxen und MVZ in Hannover
✔ Zertifizierte Qualität: Behandlung durch ein DeGIR-zertifiziertes Zentrum
✔ Betreuung durch ein interdisziplinäres Expertenteam

Ablauf der TACE-Behandlung

  • Aufklärung und Voruntersuchung: ausführliches Beratungsgespräch, Blutuntersuchung, Bildgebung (CT/MRT)
  • Eingriff: unter lokaler Betäubung wird ein dünner Katheter über die Leistenschlagader bis zu den Leberarterien vorgeschoben. Das Medikament-Gemisch wird gezielt in die Tumorgefäße appliziert.
  • Nachsorge: kurze stationäre Überwachung (in der Regel 3-5 Tage)
  • Kontrolle: regelmäßige Nachsorgeuntersuchungen mittels CT/MRT und Blutwerten zur Beurteilung des Therapieerfolgs

Ihre Vorteile bei DIAKOVERE

  • Eines der führenden Zentren für TACE in Hannover und Niedersachsen
  • Zertifiziert und qualitätsgesichert (DeGIR)
  • Langjährige Erfahrung bei der Behandlung von Lebertumoren und -metastasen
  • Interdisziplinäre Zusammenarbeit für die optimale Therapieplanung

Minimalinvasive Behandlung bei Komplikationen der Leberzirrhose

Der TIPS-Eingriff (Transjugulärer Intrahepatischer Portosystemischer Shunt) ist ein minimalinvasives Verfahren für Patientinnen und Patienten mit Folgeerkrankungen der Leberzirrhose. Es stellt eine effektive Behandlung u.a. des therapieresistenten Bauchwassers und der Blutung von Krampfadern der Speiseröhre dar. Außerdem kommt das Verfahren bei Thrombosen (Gefäßverschluss durch Blutgerinsel) der Pfortader und/oder der Lebervenen zur Anwendung.

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie bieten wir diese hochspezialisierte Therapie mit modernster Technik an.

Die Eingriffe werden in enger Zusammenarbeit mit der Klinik für Gastroenterologie und der Chirurgie durchgeführt.

Prof. Isfort hat zahlreiche wissenschaftliche Publikationen zum Thema veröffentlicht und ist regelmäßig als Vortragender zu Fachkongressen eingeladen.


Was ist ein TIPS?

Ein TIPS (Transjugulärer Intrahepatischer Portosystemischer Shunt) ist ein künstlich geschaffener Kurzschluss zwischen der Pfortader und einer Lebervene.

Er wird mittels eines metallischen Gefäßstents minimalinvasiv in der Leber platziert, um den Blutdruck in der Pfortader zu senken.

Diese Drucksenkung kann lebensbedrohliche Komplikationen der Leberzirrhose verhindern oder lindern, z. B.:

  • Wiederkehrende Bauchwasserbildung (Aszites)
  • Blutungen aus Krampfadern der Speiseröhre oder des Magens (Ösophagus-/Fundusvarizen)
  • Schwere portale Hypertonie

Für wen ist der TIPS geeignet?

Der TIPS-Eingriff ist eine bewährte Behandlung für Patientinnen und Patienten mit Leberzirrhose und deren Folgeerkrankungen, bei denen konservative Therapien nicht ausreichend wirken, z. B.:

  • Häufige Aszites-Punktionen trotz Medikamenten
  • Varizenblutungen trotz medikamentöser oder endoskopischer Therapie
  • Portale Hypertension mit drohenden Komplikationen
  • Wiederkehrende Blutungen oder Flüssigkeitsansammlungen im Bauchraum


Vorteile des TIPS bei DIAKOVERE

  • Minimalinvasives, schonendes Verfahren ohne große Operation
  • Hohe Expertise bei TIPS-Implantationen und -Kontrollen
  • Zertifiziertes Zentrum für interventionelle Radiologie (DeGIR)
  • Enge interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Gastroenterologie und Chirurgie
  • Komplettes Komplikationsmanagement: Behandlung von
    • hepatischer Enzephalopathie
    • erneutem Bauchwasser (Aszites)
    • Varizenblutungen
  • Modernste Bildgebung und Interventionstechniken für höchste Sicherheit


Ablauf des TIPS-Eingriffs

Vorbereitung: ausführliches Beratungsgespräch, Bluttests, Ultraschall und CT/MRT zur Beurteilung der Gefäßanatomie. Wir führen außerdem Tests zur Beurteilung der sog. Hepatischen Enzephalopathie durch (kognitive Beeinträchtigung durch hohe Ammoniak-Spiegel im Blut. Dieser ist eine Folge der Leberfunktionsstörung.

  • Eingriff: Der Katheter wird über eine Halsvene (V. jugularis) eingeführt Unter Röntgen- und Ultraschallkontrolle wird der Kurzschlusskanal (Shunt) zwischen Pfortader und Lebervene geschaffen und mit einem speziellen beschichteten Stent offengehalten
  • Nachsorge: stationäre Überwachung für wenige Tage, ggf. Anpassung der Medikation
  • Kontrollen: regelmäßige Ultraschalluntersuchungen und Laborkontrollen zur Sicherstellung der Shunt-Funktion


Häufige Fragen (FAQ)

Wie belastend ist der Eingriff?
Der TIPS  ist  minimalinvasiv und schonend: Aufgrund der zu erwartenden Schmerzen während des Eingriffs und der kardiovaskulären belastung wird der Eingriff jedoch in Intubationsnarkose durchgeführt. Nach dem Eingriff sind keine relevanten Schmerzen zu erwarten. 

Wie lange bleibt der Shunt offen?
In der Regel ist der TIPS langfristig funktionsfähig. Regelmäßige Nachkontrollen stellen sicher, dass der Stent offenbleibt.

Welche Risiken bestehen?
Neben Blutungsrisiken kann es zu einer hepatischen Enzephalopathie kommen, die bei Bedarf medikamentös behandelt wird. Auch kann der TIPS thrombosieren. Dies fällt durch Rückkehr der Symptomatik (bspw. Bauchwasser). In diesen Fällen kann ein eine Thrombusentfernung zur Wiedereröffnung erfolgen. 

Sichere und schonende Gefäßzugänge für Chemotherapie, Infusionen und Langzeittherapien

Die Portimplantation und das Legen einer PICC-Line (Peripherally Inserted Central Catheter) sind bewährte und minimalinvasive Verfahren, um dauerhafte, zuverlässige venöse Zugänge für Infusionen, Medikamente oder Chemotherapien zu schaffen.

Im DIAKOVERE Zentrum für Diagnostische und Interventionelle Radiologie verfügen wir über eine langjährige Erfahrung und hohe Expertise in der Anlage von Ports und anderen venösen Zugängen.

Die Eingriffe werden bei uns sehr häufig durchgeführt und gehören zu den Routineverfahren unserer interventionellen Radiologie.

Was ist eine Portimplantation?

Ein Portkatheter (kurz: Port) ist ein kleines, unter die Haut implantiertes Reservoir, das über einen Katheter direkt mit einer zentralen Vene verbunden ist – in der Regel über die Vena jugularis interna am Hals.

Der Port ermöglicht:

  • Einfache, schmerzfreie Punktion für Infusionen, Chemotherapien oder Blutabnahmen
  • Schutz der oberflächlichen Venen, da keine wiederholten Einstiche notwendig sind
  • Langfristigen, sicheren Zugang (meist mehrere Monate bis Jahre nutzbar)

PICC-Line: Eine Alternative zur Portimplantation

Eine PICC-Line (Peripherally Inserted Central Catheter) ist ein dünner, weicher Katheter, der über eine Vene am Oberarm eingeführt und bis in eine große zentrale Vene vorgeschoben wird.

Die PICC-Line eignet sich vor allem für mittelfristige Therapien (Wochen bis wenige Monate) und ist eine gute Alternative, wenn kein Port benötigt wird.

Für wen ist ein Port oder eine PICC-Line sinnvoll?

  • Patientinnen und Patienten mit Chemotherapie (z. B. bei Brustkrebs, Darmkrebs, Lungenkrebs)
  • Langfristige Infusionstherapien (z. B. Antibiotika, Schmerztherapie)
  • Patienten mit schwer zugänglichen Venen
  • Langzeit-Blutentnahmen oder Transfusionen

Vorteile der Portimplantation und PICC-Line bei DIAKOVERE

✔ Hohe Expertise – Eingriffe werden bei uns sehr häufig und routiniert durchgeführt
✔ Minimalinvasiv und schonend, meist in örtlicher Betäubung
✔ Portimplantation bevorzugt über die Jugularvene: optimale Lage, geringe Komplikationsrate
✔ Modernste Ultraschall- und Röntgenkontrolle für maximale Sicherheit
✔ Ambulante Durchführung möglich – kurze Eingriffszeit, schnelle Erholung
✔ Interdisziplinäre Betreuung in enger Zusammenarbeit mit den onkologischen Praxen und MVZ in Hannover
✔ Zertifiziertes Zentrum für Interventionelle Radiologie (DeGIR)

Ablauf der Portimplantation

Beratung & Vorbereitung: Aufklärungsgespräch, Blutuntersuchungen und Ultraschall der Halsvenen

Eingriff:

  • Der Katheter wird über die Vena jugularis interna am Hals gelegt
  • Das Portreservoir wird unter die Haut im oberen Brustbereich implantiert
  • Lagekontrolle des Katheters per Röntgen

Für die Portimplantation wird resorbierbares Nathmaterial verwendet. Ein Fadenzug entfällt. Der Port ist grundsätzlich sofort einsetzbar. 

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie schmerzhaft ist die Portimplantation?
Der Eingriff erfolgt in der Regel unter örtlicher Betäubung und ist gut verträglich.

Wie lange hält ein Port?
Ports können meist über Monate bis Jahre sicher genutzt werden.

Gibt es Risiken?
Wie bei jedem Eingriff besteht ein geringes Risiko für Blutergüsse, Infektionen oder Thrombosen. Diese Komplikationen sind bei fachgerechter Durchführung jedoch selten.

Kann ich mit einem Port alles machen?
Ja, nach der Abheilung können Sie duschen, baden und sich frei bewegen.

Ihre Vorteile bei DIAKOVERE

  • Eines der erfahrensten Zentren in Hannover für Portimplantationen
  • Hohe Patientenzufriedenheit durch schonende Techniken und kurze Eingriffszeiten
  • Langjährige Expertise des Teams der Interventionellen Radiologie
  • Enge Zusammenarbeit mit den onkologischen Praxen und MVZ in Hannover
  • Zertifizierte Qualität (DeGIR)

Lehre, Ausbildung & Karriere

Ob Ausbildung, Famulatur, PJ oder Facharztweiterbildung Radiologie – wir freuen uns über Dein Interesse!

Kollegialität trifft auf Innovation – werde Teil unseres Radiologie-Teams!

Die Radiologie bei DIAKOVERE verbindet modernste Medizintechnik mit einem freundlichen, kollegialen und innovativen Arbeitsumfeld. Unser Ziel ist es, Menschen mit Leidenschaft für Radiologie eine berufliche Heimat zu geben – ob als Berufseinsteigerin, erfahrener MTR oder ärztlicher Mitarbeiterin.

Wir setzen auf strukturierte Einarbeitung, kontinuierliche Fortbildung und gegenseitige Unterstützung.
So schaffen wir optimale Bedingungen für Karriere, Weiterbildung und langfristige Zufriedenheit im Beruf.

Warum Radiologie bei DIAKOVERE?

  • Modernste Bildgebung mit KI-unterstützten CT- und MRT-Systemen
  • Strukturierte Einarbeitung & Fortbildungsangebote
  • Kollegiales und wertschätzendes Arbeitsklima
  • Enge Zusammenarbeit mit der MHH und anderen Kliniken
  • Spannende Einsatzgebiete – von der Diagnostik bis zu interventionellen Verfahren
  • Vielfältige Entwicklungsperspektiven und Karrierechancen

Kontakt

Du hast Fragen zu unseren Karrieremöglichkeiten, zur Ausbildung oder zu einem Praktikum?
Wir freuen uns auf deine Nachricht!

E-Mail: radiologie@diakovere.de

 

Deine Karriere bei uns

Du möchtest in die Radiologie einsteigen oder dich beruflich weiterentwickeln?
Wir bieten vielfältige Karrieremöglichkeiten und ein modernes Arbeitsumfeld mit neuesten Geräten, enger interdisziplinärer Zusammenarbeit und flachen Hierarchien.

Unsere aktuellen Stellenangebote finden Sie hier!

Bei uns erhältst Du eine strukturierte und faire Einarbeitung – egal, ob Berufseinsteigerin oder erfahrener MTR.
  

 

 

MTR-Ausbildung: Gemeinsam stark

Als Kooperationspartner der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) engagieren wir uns mit Herz und Kompetenz für die Ausbildung der Medizinischen Technologinnen und Technologen für Radiologie (MTR).

Mehr Informationen: Medizinische Hochschule Hannover : MTR-Schule

Insgesamt 15 qualifizierte DIAKOVERE-MTR-Praxisanleiter*innen begleiten unsere Auszubildenden fachkundig und auf Augenhöhe während der gesamten Praxisphasen.

Die Förderung des medizinischen Nachwuchses liegt uns besonders am Herzen.
Wir stehen für eine praxisnahe, strukturierte und zukunftsorientierte Ausbildung, die dich optimal auf den Berufsstart vorbereitet.
  

Famulatur und PJ in der Radiologie Hannover – praxisnah und strukturiert

In Deiner Famulatur oder im Praktischen Jahr (PJ) erhältst Du bei uns einen tiefen Einblick in das gesamte Spektrum der diagnostischen und interventionellen Radiologie.

Unsere Studierenden werden aktiv in den klinischen Alltag eingebunden und lernen die Abläufe in der Röntgen-, CT- und MRT-Diagnostik sowie in der Interventionellen Radiologie kennen.

Tägliche klinische Fallbesprechungen, Assistenz bei interventionellen Eingriffen und individuelles Teaching fördern Dein Verständnis für die bildgebenden Verfahren, interventionelle Eingriffe und die klinische Entscheidungsfindung.

Erfahrene Fachärzt*innen begleiten Dich dabei im direkten Austausch und geben Dir praxisrelevante Einblicke in die moderne Radiologie.
   

 

Facharztweiterbildung Radiologie – Strukturierte Ausbildung mit individueller Förderung

Unsere Abteilung verfügt über die volle Weiterbildungsermächtigung Radiologie (5 Jahre).

Wir bieten ein strukturiertes Weiterbildungscurriculum, das Theorie, praktische Ausbildung und kontinuierliches Feedback optimal verbindet.

An allen Arbeitsplätzen gilt das 4-Augen-Prinzip: Befunde werden gemeinsam mit erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten besprochen – für maximale Lernkurve und Befundqualität.

Regelmäßige Weiterbildungsgespräche sichern Deine persönliche und fachliche Entwicklung und unterstützen Dich auf Deinem Weg zum Facharzt für Radiologie.
  

  

  

Schulpraktikum: Radiologie zum Anfassen

Entdecke die Welt der Radiologie – Dein Schulpraktikum als MTR!

Du bist neugierig, wie man mit modernster Technik ins Innere des Körpers schauen kann?
Dann schnupper hinein in den spannenden Beruf der Medizinischen Technolog*innen für Radiologie (MTR)!

Bei uns lernst du:

  • Wie Bilddiagnostik mit Röntgen, CT und MRT funktioniert
  • Was Teamarbeit in der Medizin bedeutet
  • Wie du mit Technik und Know-how echten Unterschied machen kannst
     
  • Schülerpraktikum möglich ab 14 Jahren
  • Dauer: nach Absprache
  • Keine Vorkenntnisse nötig – nur Neugier!

Noch unsicher, was eine MTR genau macht?
Infos & Videos: MTR werden

Anfahrt zu unseren Standorten

Sie finden unsere Klinik an drei Standorten in Hannover - im DIAKOVERE Henriettenstift in der Südstadt, im DIAKOVERE Friederikenstift in der Calenberger Neustadt und sowie im DIAKOVERE Annastift in Hannover-Kleefeld.

Zu Kontakt und Terminvergabe

Möchten Sie uns postalisch erreichen? Dann lautet die richtige Anschrift (standortunabhängig):

DIAKOVERE Krankenhaus gGmbH
Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie
Marienstraße 72-90
30171 Hannover

Impressionen aus dem Zentrum für Radiologie, Neuroradiologie und Interventionelle Radiologie

Informationen zur Anreise und Barrierefreiheit

Henriettenstift

Anreise

  • Vom Hauptbahnhof per U-Bahn: Linie 1, 2 und 8 Richtung Rethen / Sarstedt, Laatzen / Messegelände. Nach zwei Stationen am Aegidientorplatz umsteigen und auf dem gleichen Bahnsteig gegenüber die Linien 4, 5, 6 oder 11 benutzen (Richtungen: Roderbruch/Anderten/Messe-Ost/Zoo). Die Haltestelle “Marienstraße” befindet sich unmittelbar am Krankenhaus.
  • Auch die Buslinie 121 bringt Sie direkt in die Marienstraße. Der Bus fährt vom Hauptbahnhof, Ernst-August-Platz, in Richtung "Altenbekener Damm" ab.
  • Wenn Sie mit dem Auto kommen, steht Ihnen ausreichend Parkraum auf unserem (gebührenpflichtigen) Parkplatz in der Sallstraße (Einfahrt über die Kortumstraße) zur Verfügung.

Barrierefreiheit

An unserem Standort kommen Sie barrierefrei in die Radiologie. In der Marienstraße können Sie hierzu über die Liegendanfahrt (Zufahrt über die Sallstraße) zu uns kommen. 

Parken

Parkmöglichkeiten in unserem Parkhaus (kostenpflichtig) oder der Tiefgarage der Calenberger Esplanade, Einfahrt Humboldtstraße

Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Bus

  • Haltestelle "Humboldtstraße": 300 (Pattensen-ZOB), 120 (Ahlem-Aegi)
  • Haltestelle "Goetheplatz": 300 (Pattensen-ZOB), 500 (Ronnenberg/Gehrden-ZOB), 700 (Dedensen/Wunstorf-ZOB)
  • Haltestelle "Calenberger Straße": 120 (Ahlem-Aegi)

Stadtbahn

  • Haltestelle "Goetheplatz": 10 (Ahlem-Hbf-Aegi), 17 (Wallensteinstraße-Hbf-Aegi)
  • Haltestelle "Humboldtstraße": 17 (Wallensteinstraße-Hbf-Aegi)
  • Haltestelle "Waterloo": 3 (Wettbergen-Hbf-Lahe), 7 (Wettbergen-Hbf-Fasanenkrug), 9 (Empelde-Hbf)

Barrierefreiheit

Die Radiologie im Friederikenstift finden Sie im Erdgeschoss. Der Zugang ist barrierefrei. 

Adresse:
DIAKOVERE Annastift
Anna-von-Borries-Straße 1–7
30625 Hannover

Mit dem Auto

Auf dem Gelände des Annastifts stehen Besucher*innen ausgewiesene Parkplätze zur Verfügung. Bitte folgen Sie der Beschilderung vor Ort. 

Mit öffentlichen Verkehrsmitteln

Direkt am Annastift befinden sich die Haltestellen:

  • Straßenbahnlinie 5 – Haltestelle „Annastift“
  • Buslinien 123 und 124 – Haltestelle „Annastift“

Die Fahrpläne und aktuellen Verbindungen finden Sie auf der Website der ÜSTRA: www.uestra.de

Alternativ erreichen Sie uns auch über die S-Bahn-Haltestelle Karl-Wiechert-Allee. Von dort aus sind es etwa 10 Minuten Fußweg zum Annastift.

Barrierefreiheit

Das Gelände des Annastifts ist barrierefrei zugänglich. Parkplätze für Menschen mit Behinderung sind vorhanden. Auch die Haltestellen der ÜSTRA verfügen über barrierefreie Einstiegsbereiche.

DIAKOVERE Henriettenstift

Marienstraße 72-90
30171 Hannover

DIAKOVERE Friederikenstift

Humboldtstraße 5
30169 Hannover

DIAKOVERE Annastift

Anna-von-Borries-Straße 1-7
30625 Hannover-Kleefeld
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