Pflegekraft im Gespräch mit einem älteren Herren in der Altenpflege

Aktuelle Hinweise zum neuartigen Coronavirus (COVID 19 bzw. SARS-CoV-2)

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Patientinnen und Patienten, liebe Besucher,

zum Schutz der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten, Bewohnerinnen und Bewohner sowie unserer Mitarbeitenden gelten ab sofort neue Informationen für Besucherinnen und Besucher unserer Einrichtungen.

Bitte helfen Sie mit, Übertragungen von Virusinfektionen, wie der Influenza (Grippe), dem Noro-Virus (Brechdurchfall) oder dem neuartigen Corona-Virus (COVID-19 bzw. SARS-CoV-2) zu vermeiden.

Ältere und kranke Menschen mit Vorerkrankungen sind durch Infektionen besonders gefährdet.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und Ihre aktive Mitarbeit!

 

Besuche bei Angehörigen

Bitte verzichten Sie auf einen Besuch Ihrer Angehörigen, wenn Sie selbst unter Schnupfen, Husten, Erbrechen oder Durchfall leiden. Stattdessen können Sie Ihre Angehörigen anrufen. Führen sie darüber hinaus nur Besuche im „notwendigen“ Rahmen durch. Bei dieser empfehlenden Bitte handelt es sich angesichts der aktuellen Infektionslage um eine Vorsichtsmaßnahme, um unnötige Risiken für schwer kranke und teilweise immungeschwächte Menschen zu vermeiden.

 

Veranstaltungen

Nach reiflicher Überlegung haben wir uns dazu entschlossen, Informations-Veranstaltungen für Patienten und Interessierte abzusagen. Mit dieser Entscheidung folgen wir der aktuellen Empfehlung des Gesundheitsministeriums, wonach Veranstaltungen intensiv bewertet werden sollen. Diese Entscheidung ist eine reine Vorsichtsmaßnahme.

 

Wie können Sie sich vor dem Virus schützen?

Am wichtigsten ist das Einhalten der allgemeinen Hygieneregeln. Das hilft übrigens nicht nur bei Coronavirus, sondern auch bei der derzeit in Deutschland grassierenden Influenza.

Dazu gehören:

  • regelmäßiges und sorgfältiges Händewaschen (20-30 Sekunden)
  • Taschentücher nur einmal benutzen
  • Niesen in die Ellenbeuge - nicht in den freien Raum
  • Abstand halten zu Erkrankten (1-2 Meter)

 

Wie sollten Sie sich verhalten, wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung/Beratung/Therapie geplant ist?

Wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung/Beratung/Therapie geplant ist und Sie sich krank fühlen, d.h. zum Beispiel Fieber, Husten oder grippale Beschwerden haben, rufen Sie bitte vor Ihrem Besuch an, um weitere Schritte besprechen zu können.

Wenn bei Ihnen eine stationäre oder ambulante Behandlung/Beratung/Therapie geplant ist, Sie sich aber innerhalb der letzten 14 Tage in einem Gebiet aufgehalten haben, in dem COVID-19-Fälle vorgekommen sind, sollten Sie telefonisch Kontakt zu Ihrem Arzt aufnehmen und dies mitteilen, unabhängig von vorliegenden Symptomen.

 

Wo sind aktuelle Informationen zu finden?

Da die Informationen sich sehr schnell ändern, finden Sie hier die Links zu den relevanten Seiten, die regelmäßig aktualisiert werden:

Informationen des Bundesgesundheitsministeriums 

Informationen des Robert Koch Instituts (RKI)

Informationen der Bundeszentrale für Infektionsschutz

Informationen des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts

 

So verhalten Sie sich im Verdachtsfall richtig

Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt oder wählen Sie die 116117 - die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes-, wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.
 

Info-Telefonnummern für Bürgerinnen und Bürger:

Landesgesundheitsamt Niedersachsen: 0511 4505555 (Montag bis Donnerstag 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr, Freitag 8 bis 12 Uhr)

Bürgertelefon der Region Hannover: 0800 7313131 (kostenfrei, Montag bis Donnerstag: 8 bis 16 Uhr, Freitag: 8 bis 12 Uhr)

Bürgertelefon Bundesministerium für Gesundheit: 030 346 465 100 (Montag bis Donnerstag von 8 bis 18 Uhr, Freitag von 8 bis 12 Uhr)

 

 
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