Aktuelle Informationen und Termine aus unserer Klinik

An dieser Stelle möchten wir Sie über Neuigkeiten, Berichterstattung über uns und anstehende Termine aufmerksam machen


Notarztworkshop: Praxisnahes Training mit der Berufsfeuerwehr Hannover

Im Rettungsdienst müssen Notärzte und die Feuerwehr Hand in Hand arbeiten. Da ist es gut, wenn eine Hand weiß, was die andere tut. Seit 2010 organisiert die Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin in Zusammenarbeit mit der Berufsfeuerwehr Hannover deshalb einen Workshop für die Notärzte der beiden von DIAKOVERE besetzten Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF 1 und 3). Fast dreißig Notärztinnen und Notärzte haben dieses Mal am 15. September den Ernstfall trainiert. Neben den Kolleginnen und Kollegen der DIAKOVERE-Häuser nehmen auch die notärztlich tätigen Kolleginnen und Kollegen der Kinderklinik „Auf der Bult“ und dem Vinzenzkrankenhaus daran teil.

Themen des Workshops waren etwa die Vor- und Folgesichtung bei Massenanfall von Verletzten (MANV), der kindliche Notfall und die rechtlichen Grundlagen im Rettungsdienst. Die Organisatoren hatten sich dabei eine spannende Mischung aus Theorie und Praxis überlegt. Bei sommerlichen Wetter gab es auf dem Hof der Feuerwache 3 gute Einblicke in die Möglichkeiten des rettungsdienstlichen Bereichs der Berufsfeuerwehr und reichlich Gelegenheit, praktisch zu arbeiten:
Neben technischer Rettung aus PKWs und mittels Drehleiter, haben wir unserem Ärztinnen und Ärzten das Legen von Thorax-Drainagen und die Durchführung eines Luftröhrenschnitts an Schweinehälften und Luftröhren beigebracht. Auch immer wieder ein Thema im Rettungsdienst: die natürliche, spontane Geburt. Was hier zu tun ist, wurde exzellent von einer Hebamme aus dem DIAKOVERE Henriettenstift vermittelt.

Ein weiteres Ziel dieses Workshops ist das gegenseitige Kennenlernen; Nicht nur während der Übungen, sondern auch beim abendlichen Ausklang der Veranstaltung  mit Gegrilltem und weiteren Leckereien.


Praxistraining Airway-Management

In der Anästhesie stellt die Situation „cannot ventilate-cannot Intubate“ (d.h. einen Patienten nach Narkoseeinleitung weder beatmen noch intubieren zu können) das größtmögliche Risiko dar, welches mit einer potentiell schweren Schädigung oder gar dem Versterben der Patienten verbunden sein kann. Ursächlich für solche Situationen sind neben anatomischen Besonderheiten auf Seiten der Patienten insbesondere auch präklinische Verletzungsmuster, sowie postoperative Nachblutungen oder Schwellungen nach Operationen im Halsbereich.

Um auch in solchen Situationen die Patientensicherheit aufrecht halten zu können, ist ein regelmäßiges Training der Anästhesistinnen und Anästhesisten erforderlich. Eine relevante Voraussetzung dafür ist u.a. die Vereinheitlichung sämtlicher Materialien zum Atemwegsmanagement an allen Standorten der Klinik. Weiterhin führt die Klinik für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin mindestens einmal jährlich ein entsprechendes Training am Modell durch. Ein Aspekt dieses Trainings ist die Durchführung einer Notkoniotomie, die in unserer Klinik regelmäßig am Modell eines Schweinehalses geübt wird. Diese praktische Übung fand nun zuletzt am im August 2018 im Henriettenstift unter Beteiligung von 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der anästhesiologischen Klinik statt. Zur Verfügung standen vier präparierte Schweinehälse, deren Anatomie der menschlichen Anatomie recht ähnlich ist. Mit Hilfe dieser Schweinehälse konnten alle anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowohl die Koniotomie als auch die Tracheotomie trainieren.

Die nächste Möglichkeit zum Training an dem Modell besteht im Rahmen des von unserer Klinik organisierten Hannoverschen Notarztworkshops am 15. September auf der Feuer- und Rettungswache 3.

Weitere Informationen zu unseren Fortbildungen


„Dann erscheint jede Minute sehr lang“

Ein Job, bei dem es oft um Leben und Tod geht: Dirk Hahne und André Gottschalk berichten vom Notarzt-Alltag

Dieses Interview ist in der Neuen Presse vom 28. Juli 2018 erschienen. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Neuen Presse.

HANNOVER. Sie sind die Notfallmedizinexperten der Diakovere: André Gottschalk und Dirk Hahne. Gottschalk ist Chefarzt des Diakovere-Zentrums für Anästhesie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin sowie Landesfeuerwehrarzt, Hahne ist anästhesiologischer Oberarzt und Standortleiter Friederikenstift sowie Leitender Notarzt der Berufsfeuerwehr Hannover. Beide fahren seit mehr als 20 Jahren als Notärzte im Rettungsdienst mit.

Professor Gottschalk, Sie bilden nicht nur Mediziner für OP, Intensivstation oder die Zentrale Notaufnahme aus, sondern auch für die Straße. Warum eigentlich?
Gottschalk:Im Bereich der Notfallmediziner lernen die jungen Kollegen eigenständig zu arbeiten, sich auf überraschende und ungewohnte Situationen einzustellen und diese dann auch zu bewältigen. Wenn wir Leute einstellen, ist es verpflichtend, dass sie sich im Rettungsdienst engagieren. Die anästhesiologische Klinik von Diakovere ist der größte Vertragspartner der Berufsfeuerwehr. Ein Berufsanfänger, der das nicht macht, ist bei uns verkehrt.

Was macht Rettungsmedizin so attraktiv?
Hahne: Für mich ist es wichtig, dass man sich komplett auf die Medizin besinnt. Wenn du Rettungsdienst fährst, sitzen ein Arzt und ein Feuerwehrmann auf dem Auto und sind für den Patienten zuständig. Das Setting siehst du erst vor Ort. Meistens triffst du den Patienten in der eigenen Wohnung an, siehst ihn in seinem eigenen Umfeld. Und dann entscheidest du als Notarzt mit einfachen Mitteln: Ist der Mensch krank oder nicht? Du konzentrierst dich nur auf klinische Symptome und verlässt dich auf deine Erfahrung, weil du nicht auf die Apparatemedizin zurückgreifen kannst. 
Gottschalk:  Man muss improvisieren können, sich zu helfen wissen. Man kann nicht einfach den Oberarzt anrufen und der kommt dann. Im Prinzip muss man in der Situation selbstständig arbeiten und mit den Mitteln, die man zur Verfügung hat, das sind deutlich weniger als in der Klinik, zurechtkommen.

Wo liegt der Unterschied zur Versorgung in der Klinik?
Hahne: Der Auftrag des Notarztes ist es, Transportfähigkeit und Stabilität zu gewährleisten. Aber natürlich benötige ich eine Verdachtsdiagnose, weil ich den Patienten irgendwo anmelden muss. Ich muss mich organisieren und mit meinen überschaubaren Ressourcen haushalten. Das Setting ist unterschiedlich. Manchmal ist es räumlich schwierig. Oder der Patient liegt draußen und es gibt kein Licht. Das sind die Herausforderungen. Jedes Einführen eines Beatmungsschlauchs ist schwieriger als bei uns im OP-Trakt, wo die Bedingungen ideal sind.
Gottschalk:Wenn wir im Krankenhaus eine Narkose durchführen, wissen wir immer, warum der Patient operiert wird. Das ist draußen anders. Es gibt eine Verdachtsdiagnose – die stellen wir selbst. Der Notarzt führt eine rein symptomatische Therapie durch. Dabei gilt: Viel Erfahrung hilft viel. Jemand mit viel Erfahrung sieht auf den ersten Blick, ob es dringend ist oder nicht. Das Bauchgefühl für Patienten ist da wertvoller als jeder Monitor.

Wie läuft der Einsatz von der Alarmierung bis zur Notaufnahme ab?
Hahne: Der Anruf geht in der Leitstelle ein, der Disponent eruiert die Örtlichkeit und Symptome und alarmiert die Rettungsmittel über einen digitalen Meldeempfänger. Der Feuerwehrmann soll innerhalb von 90 Sekunden am Fahrzeug sein und das Fahrzeug innerhalb von drei Minuten ausrücken. Die Hilfsfrist liegt in Niedersachsen bei fünfzehn Minuten. Das ist eine sportliche Leistung, wir bekommen das in der Regel aber gut hin. Aber wenn dein Vater einen Herzstillstand hat, dann erscheint jede Minute sehr lang.
Gottschalk:Man darf auch nicht vergessen, dass man das Equipment vom Fahrzeug in die vierte Etage schleppt, die Hausnummer nicht findet oder der Name nicht an der Klingel steht. Das sind Dinge, die Zeit fressen. Darum ist es wichtig, genaue Angaben zu machen und jemanden an die Straße zu stellen, der die Örtlichkeiten kennt und die Retter einweisen kann.

Mehr Informationen zum Thema Notfallmedizin in unserer Klinik gibt es hier.


Wenn der Schmerz nicht mehr nachlässt

Text und Interview sind in der Neuen Presse vom 14. Juli 2018 erschienen. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Neuen Presse.

Schmerz lass nach: Für rund 23 Millionen Menschen in Deutschland ein verzweifelter Wunsch – sie leiden unter chronischen Schmerzen. Medikamente sind da oft eher Fluch als Segen. Experten raten zu einer bedachten Herangehensweise, vielen Gesprächen und einer breit aufgestellten Therapie.

von Janik Marx

HANNOVER. Die Zahlen klingen erst mal unglaublich: Weit mehr als 20 Millionen Menschen in Deutschland sollen unter chronischen Schmerzen leiden. Somit wäre rund jeder Vierte hierzulande davon betroffen. Bei rund zwei Millionen Menschen äußern sich die Schmerzen so massiv, dass sie in ihrem Alltag maßgeblich eingeschränkt sind. Das können etwa starke Rücken-, Glieder-, Kopf oder Nervenschmerzen sein. Doch häufig haben die Patienten ein Problem: Man sieht ihnen ihre Schmerzen nicht an: „Es ist schwierig zu verstehen für Verwandte, Freunde und Kollegen“, sagt Heike Norda von „Schmerzlos e.V .“ und stellt fest: „Es fehlt an gesellschaftlicher Akzeptanz für diese Krankheiten.“

Ihr Verein organisiert Selbsthilfegruppen in mehreren Orten, darunter auch Hannover. In solch einer Gruppe könne man sich anderen Menschen, die unter ähnlichen Problemen leiden, öffnen. Norda: „Es tut einem gut, auch mit anderen Betroffenen zu sprechen.“ Doch sie betont auch: „Man bekommt dort nicht alles serviert, sondern muss auch eigenes Engagement zeigen.“ Häufiger hätten Patienten da eine falsche Erwartung. Norda, die selbst schon seit vielen Jahren unter starken Schmerzen leidet, sagt aus eigener Erfahrung: „Ablenkung ist das Beste, man sollte nicht ständig in sich hineinhorchen.“ Und man dürfe nicht den Anschluss an sein soziales Leben verlieren. Ein Arzt könne zwar jeden Menschen schmerzfrei bekommen, aber sie ist sicher: „Ein zufriedenes Leben kann man besonders durch eine Selbsthilfegruppe erreichen.“ Aus Nordas Sicht müssten auch Hausärzte besser geschult werden im Umgang mit Schmerzpatienten: „Häufig werden Schmerzen erst chronisch, weil man zu lange auf einen Termin beim Facharzt warten muss.“

Die Behandlung von Schmerzpatienten ist für Ärzte schwierig. Sie wissen oft nicht, welche Medikamente der Patient bereits einnimmt: „Es muss eigentlich immer eine enge Kooperation zwischen den Ärzten, aber auch den Patienten geben“, sagt Torsten Köster von der Fachstelle für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit in Hannover, kurz FAM. Sonst gebe es das Risiko von Nebenwirkungen, gegenseitigen Wirkungsaufhebungen von mehreren Medikamenten und schließlich auch einer Schmerzmittelsucht: „Die Einnahme von Schmerzmitteln unabhängig vom Arzt ist sehr risikobehaftet“, stellt Köster fest. Gerade die nicht-verschreibungspflichtigen Mittel seien eine Gefahr – und würden leicht überdosiert: „Viele Menschen gehen da zu leichtgläubig heran.“ Zudem sei die Gefahr immer auch, durch die Nebenwirkungen in eine Sucht zu geraten: „Die Medikamente haben auch eine entspannende, stimmungsaufhellende oder auch antriebssteigernde Wirkung.“ Patienten neigten dann schnell dazu, die Dosis zu erhöhen – eine gefährliche Spirale.

Gerade bei einer Sucht ist es wichtig, das Problem selber zu erkennen. Eine dauerhafte Einnahme von Schmerzmitteln ohne Zustimmung des Arztes ist ein bedenkliches Zeichen. Für Angehörige rät Köster: „Konfrontieren Sie die Betroffenen nicht mit Vorwürfen, sondern senden Sie Ich-Botschaften, sagen Sie, dass Ihnen Verhaltensänderungen aufgefallen sind.“ Man solle versuchen, neutral zu bleiben und keine Angst vor der Reaktion zu haben.

 

„Das ist eine Volkskrankheit“

NP-Interview mit Dr. Nicolas Jakobs

HANNOVER. Er kennt jeden Schmerz: Morgen ist Nicolas Jakobs als Experte beim Rendezvous im Stadtpark. Die NP sprach vorab mit dem Oberarzt im Diakovere- Zentrum für Anästhesiologie, Intensiv-, Notfall- und Schmerzmedizin.

Indianer kennen keinen Schmerz, sagt man. Ist das so?
Wohl eher nicht, dabei handelt es sich literarisch um eine kulturell bedingte Unterdrückung der Schmerzen. Es ist normal, Beschwerden entsprechend zu signalisieren. Häufig ist es bei Mädchen statthafter als bei Jungs, die schnell als „Weicheier“ verschrien werden. Aber Schmerz ist ein wichtiger evolutionärer Warnhinweis dafür, dass etwas nicht stimmt und wir uns schonen müssen. Von daher ist es erst mal ein Vorteil, sonst wäre der Mensch längst ausgestorben. Es gibt etwa 100 Menschen auf der Welt, die leiden an einem Gendefekt. Sie können keinen Schmerz wahrnehmen – und werden in der Regel nicht alt.

Früher hat man auch im Krankenhaus zwei Tabletten gegeben – fertig. Wie geht man heute mit Schmerz um?
Schmerz ist nicht gleich Schmerz. Wir unterscheiden im Friederikenstift zwischen akutem Schmerz, der durch eine Erkrankung oder Verletzung auftritt und vor, während und nach Operationen direkt betreut wird, und auf der anderen Seite chronischem Schmerz, der den Betroffenen teilweise über Jahre plagt und schwerwiegenden Einfluss auf das soziale Leben und den Berufsalltag hat. Schmerz isoliert und macht einsam. In Deutschland leiden rund 23 Millionen Menschen an chronischem Schmerz – Tumorpatienten eingerechnet. Der volkswirtschaftliche Schaden liegt bei 25 Milliarden Euro. Chronischer Schmerz ist damit eine Volkskrankheit.

Wie kommt es zu chronischem Schmerz?
Wir haben jahrelang den Fehler gemacht, Schmerz ausschließlich als Symptom zu betrachten. Ist der Schmerz chronisch, ist er nicht Symptom, sondern Krankheit. Schmerzen verselbstständigen sich durch kombinierte Problematiken – wir sprechen von einem bio-psycho- sozialen Schmerzmodell. Körperliche, psychische und soziale Faktoren beeinflussen und verstärken sich gegenseitig, die Anfälligkeit für eine Chronifizierung steigt, der Betroffene gerät in einen nicht zu durchbrechenden Kreislauf.

Wie sieht die Therapie aus?
Wir führen interdisziplinäre Schmerzkonferenzen durch, auf denen sich der Patient vorstellt. Wir besprechen dann den Fall mit Ärzten unterschiedlicher Fachrichtungen, besonders geschultem Pflegepersonal, Physio- und Ergotherapeuten sowie Psychologen. Jeder Spezialist hat einen anderen Blickwinkel, alle Informationen helfen weiter. Es macht Spaß, weil es funktioniert. Wir arbeiten mit minimalem materiellen und maximalem therapeutischen Aufwand. Unglaublich, was man damit bewirken kann.

Aber ist es nicht ratsam zu wissen, woher der Schmerz kommt?
Schmerz kann man nicht röntgen. Im besten Fall können wir die Herkunft lokalisieren. Natürlich gibt es gute Gründe, Patienten operativ zu behandeln. Aber manchmal ist der Wunsch nach Diagnostik kontraproduktiv, kostet Zeit und Geld und hilft bei Schmerz nicht immer. Wir haben eine bedachte Herangehensweise, schauen, ob eventuell Psycho- oder Physiotherapie nicht auch Nutzen bringt. Dazu muss der Patient aber auch Abstand von der häufig auftretenden passiven Erwartungshaltung an das Behandlungsteam nehmen und aktiv gegen den Schmerz angehen.

Helfen Medikamente?
Wir geben Möglichkeiten an die Hand, die Körperwahrnehmung zu verändern, damit der Schmerz in den Hintergrund tritt, schmerzfrei wird der Patient selten. Aber er kann wieder am Leben teilhaben. Opiate und andere Schmerzmedikamente wirken bei Chronikern nicht immer. Im Gegenteil, sobald wir sie absetzen, geht es den Betroffenen häufig besser. Bei älteren Menschen besteht das Problem, dass sie einen Haufen Medikamente, die über Leber und Niere abgebaut werden, nehmen, ohne die Wechselwirkung zu kennen. Teilweise nehmen sie Präparate mit den gleichen Wirkstoffen, die unterschiedliche Namen haben. Bei anhaltendem Fehlgebrauch muss man damit rechnen, sich seinen Körper zu ruinieren.

Weitere Informationen zur Therapie chronischer Schmerzen erhalten Sie auf den Seiten des Interdisziplinären Schmerzzentrums.


Dachdecker überlebt Unfall dank Eigenblut-Transfusion

Hannoversche Allgemeine Zeitung | 13. Juni 2017

Rund zwei Wochen ist der schlimme Unfall her. Heiko Wieckenberg, Dachdecker, ist bei der Arbeit drei Meter in die Tiefe gestürzt und hat sich schwer verletzt. 80 Prozent seines Blutes hat er verloren - doch mit einer Not-OP und einer Eigenblut-Transfusion hat er den Unfall überlebt.

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